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nebsi den Festlichen Vorlesungen.
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fleisch mit einander wird sehen, daß des HErrn mund redet. Es spricht eine stimme: Predige. Und er sprach: Was soll ich predigen? Alles fleisch ist heu, und alle seine guͤte ist wie eine blume auf dem felde. Das heu verdorret, die blu⸗ me verwelket! denn des HErrn
lobet sey der HErr, der Gott Israel, denn er hat desuchet und erloͤset sein volk: und hat uns auf⸗ gerichtet ein horn des heils in dem hause seines dieners Davids; als er vor zeiten geredet hat durch den mund seiner heiligen propheten: daß er uns errettete von unsern
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geist blaͤset darein. Ja, das volk ist feinden, und von der hand aller das heu. Das heu verdorret, die die uns hassen: und die barmher⸗ blume verwelket; aber das wort zigkeit erseigete unsern vatern, unsers GOttes bleibet ewialich. 12—— gedachte 80. 405.5 heiligen ium bund, und an den eyd, den er ge⸗ Svangelium, schworen hat unserm vater Abra⸗ Luc. Cap. r, v. 67. bis 30. ham, uns zu geben: daß wir, er⸗ Elisabeth kam ihre ieit, daß sie loͤfet aus der hand unsrer feinde, gebaͤhren sollte, und sie ge⸗ ihm dieneten ohne furcht unser le⸗ bahr einen sohn. Und ihre nach⸗bhelang, in heiligkeit und gerech⸗ barn und gefreundte hoͤreten, daß tigkeit, die ihm gefaͤllig ist. Und der HErr grosse barmherzigkeit an du kindlein wirst ein prophet des ihr gethan hatte, und freueten hächsten heissen: du wirst vor dem sich mit ihr. uUnd es begab sich 5Errn hergehen, daß du seinen am achten tage kamen sie zu be⸗ weg bereitest„ und erkenntniß des schneiden das kindlein, und hies⸗heils gebest seinem volke, die da sen ihn nach seinem vater Zacha⸗ ist in vergebung ihrer sünde, durch rias. Ader seine mutter autwor⸗ die herzliche barmherzigkeit un⸗ tete und sprach: Mit nichten, sers GOttes, durch welche uns ö ö——— er soll Johannes heissen. desuchet hat der aufgang aus der nd sie sprachen iu ihr: Ist doch höͤhe: auf daß er erscheine denen, Inl on niemand in deiner freundschaft, die da sitzen im finsterniß und Ri A itt t der also heisse. Und sie winketen schatten des todes, und richte un⸗ Wt seinem vater, wie er ihn wollte sere füsse auf den weg des frie⸗ Wlt l heissen lassen? Und er forderte ein dens. Und das kindlein wuchs, iE ü schrieb und sprach: Er und ward stark im geist, und war 7. itet heisset Johannes. Und sie ve⸗ in der wuͤsten, bis daß er sollte I wunderten sich alle. Und alsbald hersor treten vor das volk Israel. L ward sein mund und seine zunge Vorl n H aufgethan, und redete, und lo⸗ orlesungen, . ith bete GOtt. Und es kam eine Vorm. Lue. Cap. 3, v. z. bis xx. 21. l furcht uͤber alle nachbarn: und Dee und Caiphas Hohe⸗ rhin e diese geschichte ward ruchtbar auf priester waren, da geschah der 1037H 1 dem ganzen jüdischen gebirge. Und befehl GOttes zu Johannes, Za⸗ uh alle, die es hoͤreten, nahmen es zu charias sohn in der wuͤste. Und er eherzen, und sprachen: Was mei⸗ kam in alle gegend um den jordan, R v. nest du, will aus dem kindlein wer⸗ und predigte die taufe der busse, I N den? denn die hand des HErru zur vergebung der sunde. Wie ge⸗ %/ war mit ihm. Und sein vater Za⸗ schrieben siehet in dem buch der scl charias ward des heiligen Geistes rede Jesalas, des propheten, der voll, weissagete und sprach: Ge⸗ da sagt: Es ist eine stimme eines , IIdeh + 7 0 nn§ 4 pre⸗
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