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letzte und größte aller Erkenntnisse, die auf der zeitlichen Welt
noch gewonnen werden konnten.
Unter den ehemaligen Soldaten, die ihre Gefährten im Waffen- gebrauch unterrichteten, waren Jakob und Imre die besten In- struktoren, dieser als Schütze, jener im Handgranatenwerfen. Fenyes beherrschte früher als andere den Mechanismus des Maschi- nengewehrs.
Auch die Frauen lernten mit Schußwaffen umzugehen. Inmitten eines Dutzends junger Weiber machte sich Ruth mit dem Organis- mus eines õsterreichischen Armeegewehrs vertraut. Mit tõdlichem Ernst handhabte sie den Drücker. Ihre Augen sahen die Gegen- stände nur noch als Ziel.
Die Wände dröhnten unter den Schießübungen. Wappen polni- scher Großer dienten als Scheibe. Krachend gingen die getrof- fenen Spruchbänder zur Erde. Die Wappentiere verwandelten sich in formlose Massen. Besonders begabte Schützen übten ihre Künste an den zierlichen Ziffern römischer Zahlen.
Nun war die telefonische Verbindung mit dem Kreisamt und der Kommandantur in R. nahezu sechs Stunden unterbrochen. Beide Amter hatten wohl längst die notwendigen Feststellungen gemacht. In nicht allzulanger Zeit durfte man den Feind erwarten. Donner hielt nach ihm Auslug. Um Uberblick zu gewinnen, hatte er das Dach erklommen. Von oben hatte er eine weile Fernsicht. Er sah nicht nur die Städte L. und R., er sah auch andere Städte und Dörfer, eingebettet zwischen immer sanfter gewellte Hügel. An den Grenzen des Waldes von L.. gab es Weiler, die nicht rauch- ten, verbrannte Landhäuser, verlassene Mühlen.
Auf der anderen Seite, gegen Osten zu, lag der Güterbahnhof von R. Man sah das schimmernde Netz der Schienen, die langen Reihen von Wagen, Güterschuppen, Schranken, Lampenmasten, Semaphoren. Ganz im Osten lag Nebel über der Tiefebene. Dort varen die großen Ströme, einer hinter dem anderen. Dort war die Welt, von der man heute noch durch ein halbes tausend Kilometer ge- trennt war. Aber hinter dieser Weite, die sich ab und zu auf- schlug wie ein Vorhang lag die Hoffnung auf Frlõsung.
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