gab das hölzerne Gehäuse. Aber wenn man näher hinhorchte, ent- deckte man, daß es im Inneren des Wagens gewisse monotone, wenn auch id unregelmäßigen Abständen aussetzende Geräusche gab. Es waren nicht solche Geräusche, wie sie Tiere hervorbringen, die man ohne Nahrung und Wasser zurückgelassen hat. Ein ande- rer, viel leiserer, beherrschter und zurückhaltender Laut strömte durch die schmalen Ritzen, als würde Menschen in engem Raum die Luft zu knapp. Zuweilen knackten Bretter. Zuweilen schien eine verzweifelte, aber noch nicht völlig hoffnungslose Hand su- chend und vorsichtig über die Balken der Wände zu gleiten.
Da wechselte der Wächter seinen Standort und trieb Jan in die Flucht. Auf dem Wege zurück begegnete Jan mehreren Einge- borenen. Keiner konnte ihm sagen, ob der Wagen, vor dem er gestanden hatte, ein Transportwagen für menschliche Ladung war.
Aber Jan empfand keinen Zweifel. Fieberhaft arbeitend dachte er ohne Unterlaß an den grünen Wagen. Wie lange hatte er wohl zu warten, bis er abging? Wie viele Menschen mochten sich in ihm befinden? Wie viele würden noch hinzukommen?
Jan versuchte, sich das Innere des Wagens vorzustellen. Aber die Wirklichkeit lenkte ihn immer wieder von neuem ab. Erst in der Stille der Nacht erreichte er sein Ziel.
Mit geschlossenen Augen sah er sich im Inneren des Wagens. Er befand sich im Dunkel, einer der Verschickten. Wer hatte be- hauptet, daß man in Grüften nicht wohnen kann? Die mit die- sem Wagen reisten, wohnten in einem hölzernen Grab.
Wohin die Reise gingꝰ? Es war ganz und gar ohne Belang. Das Ziel lag ja nicht außerhalb des Wagens, sondern mitten in ihm. Man fuhr und kam doch nicht von der Stelle. Man reiste und war doch schon angelangt. Der Wagen bewegte sich. Aber sein Inneres stand still.
Manche Mitpassagiere verschieden in den Armen ihrer Nachbarn. Andere lebten weiter, um den Toten die Augen zuzudrücken. Während die einen noch wilde und verzweifelte Todesfurcht in sich verspürten, befanden sich die anderen schon jenseits von Unruhe und Angst.
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