vurde zur höllischen Qual. Jetzt hatten die Kxie ihre Aufgabe erfüllt. Anna nahm die Säge zur Hand.
Aber Fritz konnte seine Gier nicht mehr länger zügeln. Ohne wei- teren Verzug stürzte er zum Weiher. Dort ließ er sich niederfallen, so beftig, daß die Wurzeln das Gesicht zerrissen, und neigte sein Gesicht zum Wasserspiegel.
Er trank mit wilder Beharrlichkeit. Das Wasser rann ihm über Gesicht, Brust und Schultern. Er endete nicht eher, als er nicht das Gefühl hatte, zum Bersten voll mit Wasser angefüllt zu sein. Jetzt entschloß sich Fritz, zu seinem Platz zurückzulaufen. 80 schwer seine Beine waren, er zwang sich, rasch zu sein. Die Zweige abwehrend gegen sein Gesicht und gegen die vergebens nach einem Ausweg suchenden Arme. Mehrmals stolperte er über Boumwurzeln. Wie war es möglich, daß er noch immer nicht am Ziele ward Axtschläge tönten. Aber es konnte nicht die Axt Annas sein. Offenbar hatte er sich in der Richtung geirrt. Schweißgebadet bliep er stehen. Der dumpfe Widerhall täuschte. Er kam aus verschicdenen und wechselnden Richtungen, mit un- gleichartiger Stärke, in verschieden langen Pausen.
Verzweifelt lehnte Fritz gegen einen Stamm. Fin langer Zug Ameisen kroch über die Rinde, langsam, gleichmäßig, in monoto- ner Endlosigkeit. Seine schlaftrunkenen Augen sahen eine Weile zu, wie die Ameisen einander folgten, unbeirrbar, mit der gleichen Last beladen.
Fritz riß sich aus seinem Hindämmern hoch und nahm einen neuerlichen Anlauf. Jetzt waren die Stämme weniger dicht. Zwi- schen ihnen drang voll die Sonne durch.
Unvermutet stand er vor neuerlichem Gestrüpp. Er sank ratlos in die Knie. Wieder hörte er das Kreischen der Säge. War es echt oder nur eine Halluzination?
Aber ein Geräusch, das an das Rieseln von Sand erinnerte, be- lehrte ihn, daß in nächster Mähe ein Stamm zu stürzen im Be griffe stand. Er sprang auf. Der Widerhall des Waldes gab dem Krachen der niederhängenden Krone hundertfache Gewalt. Fritz blickte auf. Da bewegten sich Schatten über ihm. Wie ein mäch- tiger Finger zeigte es von oben auf ihn. Er suchte sich diesem Zeiger zu entziehen. Aber der Zeigefinger duldete keine Flucht.
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