hrfeigen, daß er
nein, Millionen
t, und viele ginken, daß nun für rreiches zu Ende eben dem Lager einem Befreier gab ja doch nur sterben. Und da ächelt.
Buchhalter Beer ch eine Zigarette fte mir ein Stob ni bin ich gerade
nktag muß ich als Herr Beer: ,, Was?
siert mich. Wann
ern!" Ich war ver on SS- Posten und mir gar nicht vor
mir! Dieser Tag te ungläubig de zu reden.
er wieder zu mir rigen Söhnehens Ich war momen
alaß dachte. Nach Worten zum zwan hatte, sagte er
seinem Sohne:„ Also, Loisi, jetzt komm du mit deinem Glückwunsch!"
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Loisi, ein aufgeweckter, lieber Bub, machte vor dem Kazetler einen ordentlichen Knix und sagte mir mit leuchtenden Kinderaugen Worte, die ich schon lange Jahre nie mehr gehört hatte. Ich war tief ergriffen. So etwas in Dachau ! Doch es kam noch besser.„ Herr Pfarrer", sprach der Buchhalter ,,, und nun lade ich Sie zu einem feierlichen Mittagessen in meine Wohnung ein. Meine Tochter( Herr Beer war Witwer) wäre sehr gekränkt, wenn Sie nicht kommen würden!" ,, Unmöglich", protestierte ich. ,, Aber, Herr Beer, so bedenken Sie doch, welcher Gefahr Sie sich da aussetzen! Es ist jedem Zivilangestellten der SS unter Strafe verboten, mit Häftlingen außerdienstliche Gespräche zu führen. Am allerschärfsten untersagt aber ist es, einen Häftling eine Privatwohnung betreten zu lassen. Sie werden von der SS ohnehin schon beargwöhnt, weil Sie mit uns Kazetlern zu freundlich umgehen. Ich danke Ihnen also für die liebe Einladung, die mich riesig freut, aber ich werde nicht kommen. Ich will Sie nicht auch noch ins Lager bringen."
,, Na, das wäre das Schönste, wenn Sie ablehnen würden. Nur keine Angst und kümmern Sie sich nicht um diese Gesellschaft! Ich habe alles ganz genau organisiert. Sie nehmen die Schlüssel zum Magazin im zweiten Stock der Fabrik! Dorthin haben Sie dienstlich Zutritt. Neben diesem Magazin mündet eine Dachbodenstiege aus meiner Wohnung. Auf dieser Treppe können Sie ganz ungesehen und heimlich in meine Wohnung gelangen. Im übrigen habe ich Vorsorge getroffen, daß Sie sofort avisiert werden, wenn Sie jemand von der SS benötigt. In diesem Falle kommen Sie mit einem Bündel Drucksorten unter dem Arm ruhig in die Fabrik hinunter, und niemand wird Sie fragen, wo Sie gewesen seien."
Da gab ich nach. Eine halbe Stunde später saß ich in der einfachen, aber schmucken Wohnung des Herrn Buchhalters, der die Fenstervorhänge zugezogen hatte, weil ja
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