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Als Priester im Konzentrationslager : meine Erlebnisse in Dachau / Pfarrer Leopold Arthofer
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hwegs Strohsäcke, So wanderte ich an einem Regentag mit einem Kollegen

waren), zur Strafe

an ein offenes Fen­

r tot. Ein anderer ebenfalls schwer Unterpfleger war ek soll krepieren!"

bald hernach an

so wie ich Lungen n im Todeskampi niemand trocknete sein Lager. Ohne für ihn tun, da ich ieber lag. zter Kraft aus

dem

auf der sehr schmutzigen Lagerstraße dem Revier zu.

Plötzlich stand Lagerführer Jarolin mit einem anderen SS- Mann vor uns und fragte:

,, Wo geht ihr hin?"

"

Ins Revier, Herr Lagerführer!" ,, Bist du ein Pfaffe?"

,, Ich bin von Block 28, Herr Lagerführer." ,, Also ein Pfaffe. Und was fehlt dir?"

,, Ich habe schlechte Füße."

,, Schuhe ausziehen, Füße vorzeigen!" Er war offenbar in Laune und zündete sich vergnügt eine Zigarette an, während ich mich der Holzschuhe und der Fußfetzen ent­ledigte. Dann besah er meine Füße eingehend. Schließ­lich meinte er:, Versteh ich nicht, was an diesen Füßen eigentlich fehlt. Das sind doch ganz normale Pfaffen­

gehobenen Händen füße."

nderb ins Bett zu

-

-

"

Er und sein Begleiter lachten hellauf und ließen uns

chten. Kaum eine dann stehen. Im Revier aber erhielt ich eine schriftliche

Armen in die Lei

eke und, soviel ic 3 standen die Kran Überbau), in aller nken in drei Bett

an die Decke, Wer

handelt.

Bescheinigung, daß ich auf Grund eines Fußleidens be­rechtigt sei, in Zukunft meine eigenen Lederschuhe zu tragen. Darüber war ich glücklich.

Hinrichtungen

Ungezählte Tausende wurden in den Kazets indirekt

der Besucher über durch Hunger und schlechte Behandlung ermordet oder, ng des Operations wie der Lagerausdruck sagt ,,, fertiggemacht". Daneben

chnischen Abteilung fanden aber auch fortwährend Hinrichtungen statt.

Einen Programmpunkt hat Adolf Hitler mit furcht­

ntreffen in Dacha barer Konsequenz verwirklicht: ,, Wer sich gegen uns auf­nes Fußleidens stat Reiches, Heinrich Himmler , gab beispielsweise noch esuch an die Lager lehnt, wird vernichtet!" Der Henkersknecht des Dritten

igenen Privatschuhe

knapp vor dem Einmarsch der Amerikaner in Bayern

hriftlichen Bescheid den schriftlichen Befehl an den Lagerkommandanten tersuchen zu lassen Weiß von Dachau , daß kein Kazetler das Lager lebend

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