hwegs Strohsäcke, So wanderte ich an einem Regentag mit einem Kollegen
waren), zur Strafe
an ein offenes Fen
r tot. Ein anderer ebenfalls schwer Unterpfleger war ek soll krepieren!"
bald hernach an
so wie ich Lungen n im Todeskampi niemand trocknete sein Lager. Ohne für ihn tun, da ich ieber lag. zter Kraft aus
dem
auf der sehr schmutzigen Lagerstraße dem Revier zu.
Plötzlich stand Lagerführer Jarolin mit einem anderen SS- Mann vor uns und fragte:
,, Wo geht ihr hin?"
"
„ Ins Revier, Herr Lagerführer!" ,, Bist du ein Pfaffe?"
,, Ich bin von Block 28, Herr Lagerführer." ,, Also ein Pfaffe. Und was fehlt dir?"
,, Ich habe schlechte Füße."
,, Schuhe ausziehen, Füße vorzeigen!" Er war offenbar in Laune und zündete sich vergnügt eine Zigarette an, während ich mich der Holzschuhe und der Fußfetzen entledigte. Dann besah er meine Füße eingehend. Schließlich meinte er:, Versteh ich nicht, was an diesen Füßen eigentlich fehlt. Das sind doch ganz normale Pfaffen
gehobenen Händen füße."
nderb ins Bett zu
-
-
"
Er und sein Begleiter lachten hellauf und ließen uns
chten. Kaum eine dann stehen. Im Revier aber erhielt ich eine schriftliche
Armen in die Lei
eke und, soviel ic 3 standen die Kran Überbau), in aller nken in drei Bett
an die Decke, Wer
handelt.
Bescheinigung, daß ich auf Grund eines Fußleidens berechtigt sei, in Zukunft meine eigenen Lederschuhe zu tragen. Darüber war ich glücklich.
Hinrichtungen
Ungezählte Tausende wurden in den Kazets indirekt
der Besucher über durch Hunger und schlechte Behandlung ermordet oder, ng des Operations wie der Lagerausdruck sagt ,,, fertiggemacht". Daneben
chnischen Abteilung fanden aber auch fortwährend Hinrichtungen statt.
Einen Programmpunkt hat Adolf Hitler mit furcht
ntreffen in Dacha barer Konsequenz verwirklicht: ,, Wer sich gegen uns aufnes Fußleidens stat Reiches, Heinrich Himmler , gab beispielsweise noch esuch an die Lager lehnt, wird vernichtet!" Der Henkersknecht des Dritten
igenen Privatschuhe
knapp vor dem Einmarsch der Amerikaner in Bayern
hriftlichen Bescheid den schriftlichen Befehl an den Lagerkommandanten tersuchen zu lassen Weiß von Dachau , daß kein Kazetler das Lager lebend
67


