er als den polh in einer Stube sprach; keiner
st hier im Elend eren würde,
lötzlich drei SSen: ,, Alle Deut
auf der Lagersen alle bereit
Folge dieses uns
eder suchte seine Handtuch, Schuh
h haben durfte,
r Türe brüllten
icht und fieberte Habe unglück
--
- endlich Lagerstraße,
restlos abliefern, alle Breviere, Rosenkränze, Anhängsel und wie dieses Zeugs sonst noch heißt. Nur ihr könnt euch mit diesen Dingen noch unterhalten. Der Block Nr. 26 wird ein eigenes Gitter bekommen, damit niemand hereinkommt, der nicht befugt ist. Außerdem werden die Kapellenfenster zugenagelt und auf der Seite von Block Nr. 28 mit Kalk undurchsichtig gemacht, damit die Polakken nicht mehr hineinglotzen können. Von heute an werden sie zu schwererer Arbeit herangezogen werden. VerUnd euch rate ich, jeden Kontakt mit Block Nr. 28 abzubrechen, sonst werdet ihr eure Wunder erleben. Abtreten!"
standen?-
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Nur mit Trauer erinnere ich mich jener Stunde, die unsere Gemeinschaft so brutal zerriẞ. Mit Schrecken vernahmen wir, daß die SS für Block 28 einen der rohesten Blockältesten des Lagers, Fritz Becher, bestimmt und ihm den Auftrag gegeben hatte, seinem Sadismus keine Zügel anzulegen. Er wußte diese Weisung getreulich zu erfüllen. Arme Polen, was habt ihr denn verbrochen?
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Befehl Heinrich Himmlers oder dessen Meisters, der sich ,, rühmen" durfte, niemals Noblesse gekannt zu haben?
gte Lagerführer Wir konnten nicht hinter die blutige Kulisse schauen.
verlesen."-
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Von den deutschen Geistlichen ist im Lager ein Drittel gestorben, von den polnischen Priestern mehr als die
alle möglichen Hälfte. Das war die Auswirkung dieser ,, Sonderbehand
port in ein anKloster? Entlas
lung".
Erst im letzten Jahre unseres Kazetdaseins konnten die überlebenden polnischen Kollegen es wagen, doch ins
die Wirklichkeit geheim und verborgen auf ihren Stuben Gottesdienste zu
Wirksamkeit tritt Pfarrer von den erdet in Zukunft en aber kommen
eistlichen allein
mal zu betreten.
feiern.
Im Krankenrevier
Die Arztmeldung. Wurde ein Häftling krank, so war es
Den Polen wird ihm verboten, ohneweiters ins Krankenrevier zu gehen, u keiner Messe sich laut Lagerordnung bis zur sogenannten ,, Arztmel
am sich dort ärztlich untersuchen zu lassen. Er mußte
en sie sofort und
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