und waren gern
lichkeiten, Pasto etwa 10 Dekagramm Schwarzbrot und einer Auflage: entweder ein Stückchen Wurst oder Margarine. Diese gegen das Neu t in unserer Mitte, Brotzeit" betrachteten wir als die Hauptmahlzeit des Tages. ren zu Dachau i
Mittags erhielten wir einen„, Schlag"( Schöpflöffel) Suppe und einige Monate im Jahr auch pro Mann zirka fünf ungeschälte Kartoffeln als Beilage. Die Suppe war fast immer Kartoffel-, Kraut-, Möhren- oder Rübenbrühe ohne Fett. Manchmal gab es Bohnen- oder Erbsensuppe, für uns herrliche Leckergerichte. An Sonntagen Nudelern nicht die Ab oder Graupensuppe, gekochte Hirse oder Grütze. Da räftig zu erhalte lagen auch einige haselnuẞgroße Rind- oder Pferdeht frei!" am Eiser fleischstücke drinnen. Bis abends waren wir dann„ geeinen Sinn gehab sättigt".
er Verpflegung al Der Abend bescherte uns dreimal wöchentlich denselden Fleiß dure ben ,, Kaffee" wie der Morgen mit einem ein Zentimeter Die SS aber( wi dicken Stückchen Wurst oder Margarine ohne Brot, vierine"), die Begrü mal in der Woche wieder eine leere Suppe. Am häufigaller Konzentr sten begrüßte uns bei unserer Heimkehr am Abend die
größten Blutme sogenannte ,, Bengasi- Suppe", eine Grützebrühe, garantiert
Himmler.
fettfrei. Als ich diesen seltsamen Namen öfters gehört
noch einmal hein hatte, bat ich einmal einen sachverständigen Kollegen Worte konnte jed körnchen sind in dieser Dachauer Spezialsuppe vont geht durch de um seine Erklärung. Sehr einfach: Die einzelnen Grützeegung auch in d einander so weit entfernt wie Sollum und Bengasi.
nimum.
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Im Lager gab es eine eigene Kantinenbaracke gleich
ot aus vermischte neben dem Appellplatz. In dieser konnten sich früher o Tag 25, selten einmal die Häftlinge, welche über eigenes Geld verfügot gab es höchste ten( mit Ausnahme der Strafkompanie), Lebensmittel
dnung. Schöpfer voll u
aller Art kaufen.
Davon erzählten uns die Veteranen, die schon seit 1938
it Andeutung ein in Dachau waren. In den Sommermonaten 1941 erhielten
anken es gern, we wärmte.
gewöhnlich vorm
wir auch noch mancherlei Eßbares zu kaufen. Kunsthonig, Marke ,, Karo", in Blechdosen, Heringe, einigemal Sprotten, Miesmuscheltiere( auf die ich jedesmal erbrechen
einer Schnitte wußte), rote Rüben, Sauerkraut, Gurken, Salat, ausnahms
weise kleine Früchtebrote, meist aber alles nur in sehr
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