LE
In
ein
lang
sor
lage
Häf
sich
tum
Sata
nen
Ob
zes
lerre
am
tret
Wu
Kaz
dies
wurde einmal während der Messe aus Schwäche bewußtlos, konnte aber nicht umfallen. Als nach einem Jahr die Hälfte von uns gestorben war, die polnischen Kollegen ein Kapellenverbot erhielten, hatten wir Restlichen mehr Raum und konnten sich Alte und Kranke sogar ihren Hocker zum Sitzen mitnehmen,
Gar manch werde uns G
Im Jahre 1943, als Schelling unser ,, Blockkaplan" geworden, wurde zu unserer größten Freude bewilligt, daß täglich ein anderer die hl. Messe lesen dürfe. Um einen gerechten Maßstab anzuwenden, beschloß man, jeden im Jahr einmal an den Altar treten zu lassen. Ich durfte beispielsweise in den fünfzig Monaten meiner Haft sogar fünfmal zelebrieren.
kommenden mußte aber d so daß uns d Erwähnt se
or hatten.
als erstklass gaben sich al
Meistens blieben wir beim Gottesdienst ungestört. Abgesehen davon, daß die SS, wie ja vorauszusehen war, beim Betreten der Kapelle niemals die Mütze abnahm, gab es wohl in den ersten Jahren wiederholt Fälle rohester Religionsstörung, die hier wegen ihrer Häßlichkeit nicht näher beschrieben sein sollen.
und andere
Freuden zu vurde in Da an die einzig nen hatten.
Bischof Mic
af Block 28 Mal die hl. Bischof mehr Erzbischof v Gabriel Pign
zug
Dachau, zu Prinz Xavi
Mehrmals drehte man uns im Gottesdienstraum unter dem Vorwand einer Durchsuchung nach Waffen, Geheimsendern und Geheimschriften alles durcheinander, ohne etwas Belastendes zu finden. In den letzten zwei Jahren lippen eintr aber ließ sich selten mehr jemand in gehässiger Absicht in der Kapelle blicken. Man beschränkte sich auf eine strenge Überwachung, daß keine Nichtpriester sich zur hl. Messe einfänden.
Inserer Mitt veihte er der
Priester( 17. Da im le uropäischen ns zirka 2 nan öfters 1
Unser Block war aus diesem Grunde mit einem Abschlußgitter versehen worden, und die alten, arbeitsunfähigen Pfarrer, unser ältester war 81 Jahre, mußten tagsüber am Blockeingang Wache stehen und durften niemand einlassen, der nicht zu uns gehörte. Da gab es oft viel Verdruß und Unannehmlichkeiten, zumal die meisten von uns aus seelsorglichen Gründen trotz des SS- Verbots immer geneigt waren, katholischen Laien den heimlichen Besuch des Gottesdienstes und den Empfang der hl. Kommunion zu ermöglichen.
ammelten mal auch zu
den letzte
agen leider
verden.
Die etwa
bester Ka
ULR
50


