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Tisches. Hostien und Meßwein, Kerzen sowie die allernotwendigsten Gefäße erhielten wir durch das Pfarramt Dachau im Wege über die Lagerkommandantur. Diese Verbindung klappte meistens nicht, weil es beim Lagerführer am guten Willen fehlte. Erst als es später gelang, Briefe hinauszuschmuggeln und auf diese Weise unseren stets hilfsbereiten Gönner Stadtpfarrer Pfanzelt von Dachau und andere Freunde richtig zu informieren, erhielten wir viele schöne Dinge für unser Heiligtum: eine herrliche Marienstatue von den Angehörigen des Kameraden Karl Schraml, einige Meßkleider, Kreuzwegbilder, ein Ziborium und Kirchenwäsche. Eine ganz große Freude bereitete uns Stadtpfarrer Dechant Friedrich Pfanzelt mit einem vorzüglichen Harmonium. Freilich, in mancher Beziehung mußten wir immer sehr bescheiden bleiben.
Die Monstranze, verfertigt( soviel ich weiß) von unserem Universalgenie Karl Schmidt aus Holz und dem Blech einer Sardinenbüchse, Trinkbecher aus Aluminium als Hilfsziborien, Vaselindosen als Versehkapseln, das waren Gegenstände, die wir bis zum Ende unseres Kazetlebens immer in Gebrauch hatten.
Gleichzeitig mit der Bewilligung einer Kapelle für die Geistlichen kam auch die Erlaubnis, Brevier und Rosenkranz sowie sonstige religiöse Dinge( Medaillen, Bilder) zu besitzen, freilich immer mit der Einschärfung, niemals derartige Gegenstände an Nichtpriester abzugeben oder auch nur zu verleihen. Die deutschen Bischöfe spendeten uns hundertzwanzig neue Breviere. Soweit wir solche ins Lager mitgenommen hatten, konnten wir um Ausfolgung bitten. Wie glücklich fühlten wir uns da in allem sonstigen Ungemach!
Anfangs bestimmte die Lagerkommandantur, daß täglich immer nur ein und derselbe die hl. Messe zelebrieren dürfe. Die anderen konnten die Kommunion empfangen, wenn genug Hostien da waren. Der Raum war immer übervoll, 2000 Priester, eng aneinander gedrängt. Ich
4 Arthofer, Konzentrationslager.
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