dir anhängt, was dein Vater war und wer deine Großmutter war. Es wird nur gefragt, wo du hinwillst. Willst du zu ihm und zu dem, der dir sagt: meine Kraft ist in den Schwachen mächtig, dann schenkt er sich dir.
Heute gibt es wieder Männer, die meinen, die Kirche hätte allen Grund, kleinmütig und verstört zu sein; die uns vorhalten, daß diese oder jene menschlichen Erwägungen wieder einmal recht behalten haben. Sie glauben, die Hindernisse würden immer unüberwindlicher und die Schar immer kleiner. Diese haben kein Recht, den Namen Luthers für sich in Anspruch zu nehmen, sie haben kein Recht, mit Luther zu singen: Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib... Alle die Fellachennaturen, die damals in der Tretmühle des Lebens willig weitertrampelten, nur um ihr Brot zu garantieren, all die subalternen Geister, die zu jedem Unrecht schweigen und sich keine eigene Meinung gestatten, um nur ja keine Unannehmlichkeiten bei der Beförderung zu haben, werden vielleicht die kleine Schar für unpraktisch und unklug, ja für wahnwitzig und verrückt halten. Doch Millionen Sklavenseelen, die einst im alten Rom ,, Heil Dir, Augustus!" brüllten und die begeistert von dem ewigen Rom sprachen, sind versunken und vergessen, aber ein Wort, in Katakomben gesprochen und von Verachteten gehört, das geht seinen Weg als Gottes Wort weiter. ,, Ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht" das Wort geht weiter als Forderung und als Verheißung, als Schatz und Schutz der Kirche. Auch heute heißt der Trost und Trotz einer kleinen Schar: ,, Ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht."
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Es gilt ein frei Geständnis in dieser unserer Zeit, ein offenes Bekenntnis bei allem Widerstreit, trotz aller Feinde Toben, trotz allem Heidentum zu preisen und zu loben das Evangelium.
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