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Wo wir Menschen das I ch betont sprechen, da ist es Krankheit und wirkt Sünde. Wo der Herr das Ich spricht, ist es das Zeichen der Vollmacht in alle Ewigkeit. Es stand am Anfang und steht am Ende: ,, Ich bin."
Aber er ist nicht nur da als Weltenschöpfer in Weltenferne, und er ist nicht nur der ewige Richter in unnahbarer Heiligkeit. Er ist da bei dir als dein Vater, so nahe und so stet, als ob er für dich allein da wäre, wie eine Mutter für ihr krankes Kind immer da und immer nah ist. Das ist ja das Wunderbare an Gottes Güte und Treue, daß wir meinen, sie sei für uns allein da, und das ist das Gewaltige an seinem Wort, das wir hören und lesen, als ob es für uns in unserer besonderen Situation geschrieben ist, und gebe uns Antwort auf unsere besonderen Fragen und Nöte. Wir wissen, wie oft wir Menschen in Glaube, Liebe und Hoffnung schnell und gänzlich nachlassen. Wir schwanken zwischen Liebe und Leid, wir werden müde, wo wir mächtig sein sollten, und wir verzagen und versagen, wo man etwas von uns erwartet. Aber auf ihn haben wir nie vergebens gewartet, er hat sich nie vergeblich suchen lassen. Gerade als wir dachten, es geht nicht mehr, da stand er mit seiner Hilfe bereit. Wir werden nie das Erntedankfest 1942 vergessen, wo liebe Menschen an uns dachten und wir sagen durften: es geht durch Menschenhände und kommt doch her von Gott . Damals erlebten wir in besonderer Weise die Erhörung der vierten Bitte.
Heute abend kommt er, dessen Hirtentreue und Heilandsliebe wir in allen Stunden erleben durften, im heiligen Mahle zu uns, und stellt uns zuvor die Gegenfrage: Wie war es um deine Treue bestellt, und warst du in allen Stunden bei mir? Bei dieser Frage müssen wir beschämt die Augen niederschlagen. Wir wissen von soviel Untreue und Lieb
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