nen, und bald wird der Winter sein weißes Tuch über die Gräber ziehen und sie alle gleich machen: die großen und die kleinen, die frischen und die alten, die kostbar gepflegten und die verwahrlosten und vergessenen, und wird gnädig zudecken alles, was da an Leid und Geschrei und Schmerz zum Schweigen gekommen und hinabgenommen ist, und auch all das Entsetzen und Grauen des Krieges, welches kein Grab gefunden hat, auch den elenden Graus unsers Lagers. Das ist das Ende dessen, was von dieser Erde ist, das wissen auch die, die keine Hoffnung haben; das gerade eben noch weiß auch eine gottlos gewordene Welt zu sprechen, das müde Wort: ,, Vergangen!"
Aber die Schrift sagt dieses selbe Wort anders. Sie redet auch gerade und mit unwiederholbarem Ernst vom Sterben und Vergehen. Doch sie sagt: ,, Das Erste ist vergangen". Wenn es aber nur das Erste ist, was vergangen ist, dann kommt ja noch das Andere! ,, Der auf dem Stuhle saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!" ,, Der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr"; aber ,, ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde". Was der Welt verschwommene Sehnsucht ist und der Gemeinde gewisse Hoffnung, das hat der Seher Johannes einmal von ferne schauen dürfen:„ Ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Manne". Das herrlichste Gesicht, die größten. Worte reichen nicht eigentlich zu, um von dem zu künden, was sein wird, wenn einmal die Herrlichkeit Gottes erscheinen wird auf dieser Erde.
Denn das wird ja das ganz und gar Neue, das ganz andere sein auf der neuen Erde im Gegensatz zu der alten Erde: Gottes volle Gegenwart ,,, siehe da, die Hütte Gottes
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