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bei den Menschen; und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein".
Man könnte ja beinahe rührend finden die Harmlosigkeit, mit der je und dann in der Geschichte der Anbruch einer neuen Zeit angekündigt wurde: nun sei die alte Zeit abgetan und überholt durch ganz neue Erkenntnisse und Einsichten und durch ein ganz neues Wollen, nun hebe eine neue Zeit an, nun komme etwas Neues, dieses mal aber auch wirklich etwas ganz Neues, und neu werde die Erde und neu das Menschengeschlecht auf ihr erblühen. Und wenn man dann recht hinsah, dann war es doch wieder ,, eitel Verderben und Schaden", und ,, der Schade war verzweifelt böse", dann war es doch wieder die alte Zeit und die alte Erde, weil es nämlich immer der alte Mensch war und das alte Herz, das alte Herz mit seiner alten Verzagtheit und seinem alten Trotz, mit seiner alten Sorge und seiner alten Angst, mit seiner alten Sünde, noch nicht die Hütte Gottes bei den Menschen, und darum noch nicht eine neue Zeit und eine neue Welt. Immer wieder macht der Mensch den Versuch, sich selbst zu erlösen, und richtet damit gerade nur Barrikaden auf gegen Gott und zwischen den Menschen.
Bis das alles vergehen wird an dem Tage, welchen Gott als den letzten, als den jüngsten Tag heraufführen wird und an dem er durchbrechen wird durch alle Banden und Schranken, die wir um uns gelegt haben, und Er selbst da sein und mitten unter uns Wohnung machen wird auf einer neuen Erde!
Daß aber die alte Welt vergeht und eine neue Welt wird, das ist nun eben nicht eine sogenannte ,, christliche Weltanschauung", das ist nicht etwas, was nachher, irgend
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