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ich bin nicht wild, sollst sanft in meinen Armen schlafen." Wir reden uns selbst allerlei vor: Vom ,, Sterben in Schönheit"; daß ,, die Götter, wen sie lieben, jung sterben lassen"; daß es ,, schön sei und ehrenvoll, für's Vaterland zu sterben" und womit wir uns sonst stark zu machen und zu täuschen versuchen über die immer gleichbleibende bittere Tatsache, daß der Tod der Bankrott unsres Lebens ist, daß von uns, die wir ,, nichts in die Welt gebracht haben, offenbar ist, wir werden auch nichts hinausbringen", über die Tatsache, daß wir in einer gottlos gewordenen Welt nichts sind als ein verlorenes Blatt im Winde, das man, wenn der Herbstwind kommt, einmal mit den vielen anderen zusammenraffen und zu Haufen bringen wird ,,, bis daß wir wieder zu Erde werden, davon wir genommen sind".
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In Wirklichkeit wissen wir viel besser, was der Tod für uns bedeutet, als was wir uns selbst darüber vorreden. Man muß vielleicht einmal gesehen haben, wie ein Kind, das zum ersten Male einen Toten sieht, den es kannte und liebte, wie das ich meine jetzt aber nicht, wie das in eine nervöse, hysterische Angst geraten kann, sondern das echt, man möchte sagen, gesund erschrickt vor dem starren Angesicht des Todes, in welchem ihm zum ersten Male und zugleich endgültig anschaulich wird, was der Mensch ist: Der Tote, der da liegt, der trägt ja noch die Züge des Lebenden; und dem fügt sich die erschreckende Entdeckung an, daß ja auch umgekehrt der Lebende schon immer die Züge des Todes an sich trug, und daß das bei jedem von uns so ist: bei mir, bei dir. Es liegt die Maske des Todes bereits auf unsern Angesichtern, und der Geruch des Todes weht über die Felder unsers Lebens.
Daheim schmücken sie nun wieder zum Totensonntag die Gräber auf unsern Friedhöfen, so gut sie es noch kön
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