unstet und vergänglich. Doch um so höher steigt Gott , der weit erhaben ist über diese irdischen Ungewißheiten. Er kann unsre Zuversicht und Stärke sein.
Doch dieser ferne Gott ist auch der nahe Gott. So ganz fein steht das ausgedrückt in der zweiten Strophe. Die Majestät hat sich niedergebeugt zu dieser Welt. Er hat sein Volk besucht. Er hat an Israel seine Offenbarung gegeben. Gott wohnt im Tempel in Jerusalem . Und inmitten von Worten voll Not und Schreckens über eine Welt, die untergeht, und über Kämpfende, die fallen, steht es so ganz einfach und voll heiliger Ruhe: ,, Die Stadt Gottes soll fein lustig bleiben mit ihren Brünnlein, da die heiligen Wohnungen des Höchsten sind. Gott ist in ihr drinnen, darum wird sie fest bleiben.
Und dieser Gott, der unter seinem Volke wohnt, will auch unser Gott sein. In Jesus Christus ist er zu uns gekommen. Inmitten all unserer Nöte und Unruhen besucht er uns auch hier und will uns zur Hilfe sein, zur Zuversicht und Stärke. Darum fürchten wir uns nicht. ,, Der Herr Zebaoth ist mit uns; der Gott Jakobs ist unser Schutz."
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