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er kann, soll und muß bisweilen davon Gebrauch machen. Aber wo der Apfel nicht neben der Rute liegt, sondern diese allein regiert, da finden wir oft Unaufrichtigkeit und Heuchelei den Eltern gegenüber, Verstocktheit und Heimlichtuerei. Wie traurig, wenn der Sohn oder die Tochter Heimlichkeiten vor den Eltern hat, weil man in ihnen nur die hohen Respektspersonen zu sehen gewohnt ist und nicht den väterlichen Freund, die mütterliche Freundin. Wie ganz anders aber, wenn bei den Kindern Achtung und Liebe zu den Eltern Hand in Hand gehen, wo man nicht vor der Zuchtrute des Vaters bangt, sondern um die Erhaltung seines Vertrauens besorgt ist. Da erst kommt es zu jenem vollkommenen Gehorsam, den der Apostel meinte, als der den Kindern zurief: ,, Ihr Kinder, seid gehorsam den Eltern in allen Dingen; denn das ist dem Herrn gefällig."( V. 20.) Es gibt nur eine Ausnahme, wo das Kind den Eltern keinen Gehorsam schuldet, nämlich, wenn diese etwas von ihm verlangen, was gegen die klaren Gebote Gottes verstößt, denn: ,, Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen".
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Was vom Vater- und Kind- Verhältnis gilt, das gilt in entsprechender Weise auch von dem Herr- und Knecht- Verhältnis. ,, Ihr Knechte, seid gehorsam in allen Dingen euren leiblichen Herren, nicht allein mit Dienst vor Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern mit Einfalt des Herzens und mit Gottesfurcht."( V. 22.) Gottesfurcht und Herzenseinfalt gewährleisten den ,, Gehorsam in allen Dingen", den vollkommenen Gehorsam. Im anderen Falle ist man ein Augendiener, ein Knecht, der sich nur solange Mühe gibt, wie der Herr hinschaut, und kaum, daß jener den Rücken wendet, zu faulenzen anfängt. Das ist ja mit das Niederdrückendste gewesen, was wir hier im Dachauer K.Z. erlebten: die leidige Augendienerei! Wenn ich in meinem Plantagenkommando
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