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als ,, Maler" 6 Drahtfelder angestrichen hatte und mich dann ein wenig ausruhte, bekam ich einen Tadel. Mein Nachbar hatte kaum ein halbes Feld gestrichen und hatte stundenlang untätig am Drahtzaun gehockt- aber ,, mit den Augen gearbeitet", wie wir hier zu sagen pflegen. Wenn der Vorgesetzte kam( aber auch nur dann!), stippte er in die Ölfarbe und arbeitete wie besessen mit seinem Pinsel und erhielt
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natürlich ein Lob von seinem Capo wegen seines Eifers! Doch welchen sittlichen Wert hat eine Arbeit, die da getan wird ,, mit Dienst vor Augen", ,, den Menschen zu gefallen?" Wir sollten wirklich unabhängiger werden von der Menschen Lob und Tadel, sondern viel mehr danach fragen: Kann Gott, kann der Herr Jesus mit mir zufrieden sein? Zwei Chinesen arbeiteten einst auf einem Feld, der eine ein Christ, der andere ein Heide. Solange der Herr zugegen war, arbeiteten sie beide recht fleißig. Als er aber den Rücken wegwandte, fing der Heide an zu bummeln. Jetzt sieht er mich nicht mehr, meinte er. Der Christ arbeitete gleichmäßig weiter und sagte: Mein Herr sieht mich immer! Allerdings hatte er dabei nicht den leiblichen Herrn im Auge, sondern dachte an den erhöhten himmlischen Herrn, der einem jeglichen vergilt, nachdem er verdient hat. Davon handeln die beiden letzten Verse unseres Textes: ,, Wisset, daß ihr von dem Herrn empfangen werdet die Vergeltung des Erbes; denn ihr dienet dem Herrn Christus. Wer aber unrecht tut, der wird empfangen, was er unrecht getan hat; und gilt kein Ansehen der Person."( V. 24 u. 25.) So bleibt es denn bei dem Grundsatz des V. 23: ,, Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen!" Was kann uns liegen an dem Beifall so und so vieler Leute, ja der ganzen Welt, wenn der Herr Christus nicht mit uns zufrieden sein kann?! Und wiederum: Was schiert uns der Tadel der
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