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den Toten, aber mit Ihm die vielen, die Er sich erworben hat durch seinen Sieg. Die Osterbotschaft geht aus in diese Welt des Todes, worin wir leben, und wir werden angesprochen, obgleich wir mit dem Tode umfangen sind, als Brüder des lebendigen Christus. Spüren wir es nicht, wie Er selbst hier in Dachau , in der traurigen Wirklichkeit unseres jetzigen Schattendaseins, in der düsteren Kameradschaft des Todes, uns ruft zu seiner Osterfreude? Wie Er seine Hand auf unsere Schulter legt und sagt: ,, Meine Brüder"? Ja, mein Bruder, du sollst heute Ostern feiern. Denn ,, Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott ". Da nimmt der Herr uns, Seine Brüder, die Jünger, Maria, alle zusammen, mit in die Herrlichkeit seines Vaters. Am Ostermorgen erwarb Er sich das Eigentumsrecht auf die Seinen. Er hat das Gefängnis gefangen, und dann fährt Er auf in die Höhe, um seine Gaben den Menschen auzuteilen. Seine Ostergaben. Denn wir bekommen an Ostern den lebendigen Christus zum Bruder, seinen Vater zu unserem Vater, seinen Gott zu unserem Gott. Derselbe Vater, der Christus auferweckt hat von den Toten, wird auch uns auferwecken. Derselbe Gott, der Christi Seele in der Hölle nicht verlassen hat und nicht zugegeben, daß sein Heiliger verwese, tut auch uns den Weg zum Leben kund. Das Lachen Gottes in dem auferstandenen, lebendigen Herrn leuchtet über uns, so daß wir ausrufen: ,, Vor dir ist Freude die Fülle und lieblich Wesen zu deiner Rechten ewiglich." Unser Leben wird herausgehoben aus dem fürchterlichen Sumpf des Todes. Es wird getragen von Christi Sieg. Durch Ihn ist es recht Leben geworden. Durch Ihn hat es erst wirklich eine Zukunft bekommen. Strahlend liegt es vor uns unter dem erlösenden Lachen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.
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