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Da sind wir am dritten Tage in einer Welt ohne Gott, ohne Christus, erfüllt von Haß und Neid, von Mord und Totschlag, von des Teufels Geist. Es ist alles zum Weinen, nur zum Weinen! Aber Gott schenkt uns am dritten Tage ein Lachen, so reich, daß wir es immer hören müssen und wieder hören: wie Gott lacht über uns, selig, rettend, herrlich.
Damit werden wir getröstet in Christi Auferstehung, daß Er zu uns gekommen ist quer durch die starke Feindesfront, quer über die Todeslinie, um uns bei unseren Namen zu rufen und sein zu machen. Wir haben einen Herrn, von dessen Liebe niemand und nichts uns scheiden kann. Er hat uns einen Gott und Vater im Himmel gegeben. Wir dürfen aufstehen und zu Ihm gehen. Wir dürfen erwarten, daß Er alle unsere Sünden von Herzen vergibt, daß Er uns krönt mit Gnade und Barmherzigkeit. Wir dürfen zu Ihm beten und wissen, daß Er uns allezeit hört: ein Gott und Vater unser aller.
Christus geht zum Vater, um alle seine Brüder zu sich zu ziehen. Er schickt uns seinen heiligen Geist, um uns täglich zu trösten, um unsere Sehnsucht nach dem Vaterhaus zu stärken, um uns die Gewißheit zu geben, daß wir Ihm einmal gleich sein werden. Durch Ihn haben wird den heiligen Geist. Wir brauchen nicht liegen zu bleiben in unserer Sünde, in unserem Tod, sondern wir werden erneuert dem inneren Menschen nach von Tag zu Tag, bis wir alles lassen, was uns jetzt noch beschwert, um zu leben in der Fülle der Gemeinschaft Gottes.
Diese trostreiche Osterbotschaft hat der Herr Maria in die Hände gelegt. Sie ist seine Gabe und Aufgabe zugleich. Sie soll nicht allein Trost empfangen, sondern auch spenden. Dieser Trost soll durch die ganze Welt gehen und überall,
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