Er hat dich und mich vor sich gesehen. Er trug dich und mich in seinem Herzen. Er trägt uns noch.
Er trug am Kreuz in seinem Herzen die ganze neue Menschheit, er trug die neue Welt!
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Es ist vollbracht aber es ist noch nicht geschehen. Zwischen diesen beiden Worten steht das siebente Kreuzeswort. Das ist die Verbindung; weil der Heiland dieses Wort am Kreuz gesprochen hat, dieses große königliche, priesterliche, prophetische Wort: in deine Hände befehle ich meinen Geist darum kann es so weit kommen bis zum allerletzten: es ist geschehen! So kommt bei Ihm dein und mein Leben zum Ziel.
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Vater, ich befehle meinen Geist in Deine Hände glaube, den Heiland wird es, dem Sinne nach noch einmal tragen.
Er bleibt dem Vater untertan.
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dem Vater überantworten wird.
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Dann ist seine Arbeit zu Ende.
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Dann gibt's keine neuen Aufgaben mehr: es ist geschehen. Gott ist alles in allem... und Jesus Christus er hat's gesehen als er sein letztes Wort sprach am Kreuz auf Golgatha, am Kreuz hing er- als er dieses Wort sprach- blutig, er hatte keine Gestalt noch Schöne, verwundet, zerschlagen um deiner und meiner Sünden willen.
Aber nun, nun steht er auf der Schwelle der neuen Welt, strahlend, und er, der nie seine Ehre, sondern immer die Ehre des Vaters gesucht hat, ruft laut, und spricht: ,, Vater, ich befehle meinen Geist in Deine Hände."
Amen.
Furcht
Kunde
sagbare Frauen
Sie sag sagbar, die Ku dem e
wollte,
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