gib mir neue Aufgaben o Gott, ich stelle mich dir zur Verfügung; ,, in deine Hände befehle ich meinen Geist."
Und das ist also auch der Sinn der Kreuzworte unseres Erlösers!
Ja sicher, es ist das Wort eines Sterbenden, aber wie er stirbt ist nie ein Mensch gestorben. Sein Sterben ist Tat. Er stirbt, wenn die Zeit, Gottes Zeit, seine eigene Zeit, da ist. Nicht wann die höhnenden, hastenden Menschen auf Golgatha es wollen, nicht wenn die Soldaten meinen, es wäre jetzt die richtige Zeit, nein, wenn Er will. Er gibt sein Leben, und er gibt auch seinen Leib, um begraben zu werden. Auch diesen Tod muß er sterben- nun, dann wird er sterben. So siehst und hörst du deinen Erlöser am Kreuz? Er war gehorsam bis zum Tode, ja bis zum Tode am Kreuz. Auch dies muß noch geschehen, nun, unser Heiland hat nie einen Augenblick, nicht in Gedanken, seinem Vater den Gehorsam verweigert er wollte büßen unseren Ungehorsam.
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Sei getrost, du hast einen Heiland am Kreuz, der sich immer wieder, auch in den größten Schmerzen, seinem Vater zur Verfügung stellt:
Vater, muß ich sterben, da bin ich- Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände.
So unendlich treu ist mein Heiland, Er ist mein Erlöser, mir wird nichts mangeln! Und doch ist dieses Kreuzeswort noch viel reicher und tiefer. Der Heiland ist gekommen, um das große, große welterlösende Werk zu tun.
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Vollbracht ist es ja, d. h. die Erniedrigung, das Blutige, der Hohn, die Schmach, aber das Werk an sich ist noch nicht vollbracht.
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Noch immer, auch heute, jetzt in diesem Augenblicke ist der Herr im Himmel tätig als unser Hohepriester.
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