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Sein siebentes Kreuzwort ist besonders für uns voller Kraft am Karfreitag.
,, Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände." Hörst du es ,,, Vater", sagt er wieder. Er kann's wieder sagen, er darf es. Er ist sicher der Gemeinschaft und der Liebe des Vaters. Das Bittre, das Schwere ist vorbei das vom Vater Verlassensein.
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Vater, er hat seinen Vater jetzt wieder gefunden. Er weiß, daß der Vater so an ihm sein Wohlgefallen hat.
Er hat wieder Ruhe, er weiß, daß er den Willen des Vaters gétan, die Schrift erfüllt hat.
Vater, jetzt ist's wieder gut. Die höllische Finsternis ist vorbei, es ist wieder hell geworden auf Golgatha.
,, Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände." Das ist wieder ein Psalmwort. Und wollen wir dieses Kreuzwort unseres Heilands verstehen, dann müssen wir zuerst fragen: was hat einstens der Psalm- Dichter sagen wollen?
Ist das etwa das letzte Wort eines Sterbenden? Eines am Ende seiner Aufgabe angekommenen Menschen? Eines Menschen, der jetzt endlich die Ruhe gefunden hat?
Gibt er seinen Geist, sein Leben dazu in Gottes Hand? Nein, nein, dieser Mensch ist nicht am Ende seines Lebens, er steht noch mitten drin. Gott hat eben sein Leben gerettet er war in Not, vielleicht schwer krank, in allerhand Gefahren. Aber sein Gott hat ihm geholfen. Gott hat sein Elend angesehen, ihn aus den Netzen herausgezogen. Gott hat ihn erlöst, Gott, sein treuer Gott.
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Und jetzt stellt er sich diesem Gott zur Verfügung. Eben weil Gott ihn erlöst, ihm geholfen hat, will er jetzt in seinem Leben Gott dienen. Nicht also das Wort eines Sterbenden, sondern eines erlösten Menschen, der jetzt fragt:
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