hätte; damit die Millionen sich bekehren konnten, glaubend
an Ihn, der ihre Sünde trug, damit keins verloren ginge von denen, die der Vater ihm gegeben hatte.
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Allein ist er, aber doch, der Vater läßt ihn nicht ohne Trost. Gibt ihm den Mörder. Der sucht ihn, wenn alle ihn verlassen; wenn die anderen auf Golgatha ihn höhnen, fleht er um Gnaden Jesus trug den Fluch; der Mörder kommt ins Paradies: da ist schon die Erhörung des Kreuzgebetes Jesu. Aber dann kommt das dritte Wort, am Kreuz gesprochen: er isoliert sich von seiner Mutter, sie kann ihm auch nicht helfen!
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Jesus darf jetzt nicht ruhen am Mutterherzen wo der Vater ihn von seinem Herzen wegstößt. Und so kommt er in sein tiefstes, schwerstes Leiden hinein sucht die Hand des Vaters, aber sie ist nicht mehr da; den Mörder nimmt er an, seinen Sohn stößt er von sich ab: der Vater ist nicht mehr da für ihn: ,, Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Vater darf er nicht mehr sagen, hier hat der Heiland gelitten den ewigen Tod, în voller Intensität; das war das Schlimmste. Aber er geht nicht unter, er bleibt auch jetzt Sieger, und sein fünftes Wort zeigt schon, daß er lebt, und leben will, und bewußt sein Werk tun will als Heiland der Welt, wenn er trägt die Schuld der Menschheit.
So kann er jetzt sein sechstes Kreuzwort sprechen: ,, Es ist vollbracht!": Das Ziel ist erreicht.
Das ist ein Siegesruf!
Das schwere, schwere Werk ist getan, seine Braut, seine Gemeinde hat er sich mit seinem Blut gekauft. Das große, einmalige Opfer ist gebracht vollbracht.
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Schweigt er nun? Ist dies sein letztes Wort? Nein, noch einmal wollen wir Ihn hören.
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