Herde des Heils, daß sie auf die Stimme des guten Hirten hört und sich Seiner Stimme freut. Somit ist nun die Frage an dich gerichtet, ob du dich auch dieses Herrn freust. Möge es dir geschenkt sein!
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Gehen die gewaltigen Leistungen der selbstherrlichen Menschen zugrunde, der Herr schaffte am Kreuz das bleibende Werk. Nun sei es am Schluß im Lichte des Kreuzes noch ausgesprochen, daß auch im Blick auf das zur Erde Gehörige die Klage über den Zusammenbruch alles Irdischen nicht das Letzte zu sein braucht.
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Jeder reife Mensch hat ja das Bestreben sofern er nicht einer besinnungslosen Triebhaftigkeit verpflichtet ist, in seinem Leben ein bleibendes Werk zu schaffen. Wo er da nun auf das Fleisch sät, wird er vom Fleisch das Verderben ernten. Sehr modern ist, das Fortleben in der Familie als Lebenssinn zu entwickeln. Ein anderer erstrebt unsterblichen Ruhm, sei es als Kulturschaffender, sei es als Sport- oder Kriegsheld. Dort wo alle weltimmanenten Werte, ob materieller oder ideeller Art, vergehen, fragt der Nachdenkliche schließlich nach dem, was bleibt. Wir kennen da als Beispiel das Wort des alten Napoleon auf St. Helena. Vor seinem Auge läßt er die große Reihe eines Alexander, Cäsar usw. vorübergehen und stellt fest, daß sie alle verweht sind, daß allein das Reich der Liebe Christi ständig wachse und zunehme.
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Und hiermit ist durch einen neutralen Beobachter tatsächlich hingewiesen auf die einzige menschliche Möglichkeit zu einem bleibenden Werk. Was zum Werk Christi gehört, bleibt. Gemeint sind damit gewiß nicht Werke des Menschen. Gemeint sind erst recht nicht Werke, die der Mensch dem Erlösungswerk Christi beifügen konnte. Die Leiden die der Apostel Kol. 1, 24 erwähnt, sind nicht Erlösungs
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