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leiden, sondern Nachfolgeleiden, die die Gemeinde— und zwar hervorragende Glieder in ihr besonders— auf sich zu nehmen hat. Aber eben diese Nachfolgeleiden gehören mit zu den Werken Christi , die bleiben. Sie gehören zu den Phil. 1, ır erwähnten„Früchten der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus geschehen, in euch zu Ehre und Lobe Gottes“. Die Früchte wirkt also Jesus Christus selbst, dennoch wer- den sie bei»ns gesucht. Das ist die bleibende Dialektik aller christlichen Ethik, theologisch unlösbar. Daß wir Ihn an und in uns wirken lassen, darauf kommt es an. Und was
Er wirkt, das bleibt auch, wenn die Wertskala der Welt
| es nicht kennt.
„Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede,
| Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keusch- \ heit“(Gal. 5/22). Was aus und in diesem Geiste gewirkt
wird, bleibt, denn es gehört dem Werke Christi an, über dem Er am Kreuz Sein„Es ist vollbracht“ ausspricht. Und sich mit diesen Früchten beschenken zu lassen, heißt, ein sinnvolles Leben leben. Denn am Kreuz ist die einzige blei- bende Sinngebung unseres Lebens.
So laßt uns Jesum lieben, der für uns starb und uns
an seinem Werk Anteil nehmen ließ. Laßt uns Ihm danken,
‚ laßt uns Ihn preisen: Wir wollen auch von Ihm uns trösten
und verbinden lassen, denn auch über der Rätselhaftigkeit unseres Lebens darf stehen Sein königliches„Es ist voll-
| bracht“.


