دو
, Wer hat dich so geschlagen,
Mein Heil, und dich mit Plagen
So übel zugericht'...?"
,, Ich grüße dich am Kreuzesstamm,
Du hochgelobtes Gotteslamm-- ,, Der am Kreuz ist meine Liebe,
-
Und es weicht für die Liebe der Gemeinde zu ihrem Herrn, dessen Leiden sie von ferne zu folgen sucht, eine Last vom Herzen, wenn sie nun endlich aus dem Munde Jesu selbst es erfährt, daß Seine Qual ein Ende erreicht hat. ,, Es ist vollbracht." Die gehorsame Bejahung des Vaterwillens hat nun nicht mehr das unerbittliche Nein der Menschen zur Folge. Der Haß der Welt und Unterwelt hat sich ausgetobt. Die Schrift ist erfüllt. Das Leiden ist beendet.
Doch so sehr auch uns Wartenden das Wort des Herrn als psychische Erleichterung, gleichsam als Lösung der Spannung in einem Drama, dienen könnte, es soll noch mehr mit ihm gesagt werden:„ Es ist zum Ziel gebracht."( So wörtlich übersetzt.) Die Aufgabe ist durchgeführt.
Entscheidend ist eben nicht, daß wir über Christus beruhigt werden, wenn wir das Ende Seiner Qual feststellen dürfen. Entscheidend ist vielmehr, daß Christus uns beruhigt vom Kreuz aus: ,, Es ist vollbracht." Das Erlösungswerk, das auch dich retten soll, ist vollendet.
Die ganze Paradoxie der Erscheinung des Gottessohnes auf der Erde kommt vielleicht in keinem Augenblick, in keinem Wort und keiner Situation schneidender zum Ausdruck als in diesem Wort des Herrn am Kreuz. Wo die gottlose Menschheit unter dem Kreuz triumphiert, daß nun endlich der Störenfried beseitigt ist, wo die Jünger halt
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los fliehen im Anblick des offensichtlichen Zusammenbruchs
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