des rechtfertigenden Lammes, wird gesegnet seine Funktion ausüben. Des rechtfertigenden, auferstandenen Lammes, das Gott zu seiner Rechten im Himmel gesetzt hat ,, über alle Fürstentümer, Gewalt, Macht, Herrschaft und alles, was genannt mag werden, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen und hat alle Dinge unter seine Füße getan"( Eph. 1, 20-22).
Wenn wir gerecht geworden sind durch den Glauben, sc haben wir Frieden mit Gott . Diese unsere heutige, unglückliche Welt weiß aber nichts von einem Frieden. Und doch: es führt zu diesem Frieden Gottes ein Weg, der Weg des Glaubens, und dieser Frieden soll auch in der Welt eine Wirklichkeit werden. Dieser Glaube aber heißt eine Umwertung aller Werte. Das erste wirklich an die erste Stelle zu stellen und so die Ordnung wieder herzustellen, eine vollkommene Umorientierung( metanoein) und ein Wiederherstellen aller Dinge( apokatastasis panton)- das ist der Glaube.
Inzwischen sind wir aber ohne Frieden Gottes und ohne jeden Frieden. Eine Unruhe geht durch die Welt. Der Tod steht mit seiner knallenden Geißel hinter den Menschenscharen und das nicht gerade nur in dieser Zeit. Der Mensch spürt seine Anwesenheit hinter seinem Rücken, es schauert ihm, und der Lebenserhaltungstrieb wird wach. Leben will der Mensch, leben und sich ausleben möchte er. Unter der Drohung des Todes sehnt er sich nach einem Leben, das wirklich diesen Namen verdiente, einem Leben, das nicht von dem Tode bedroht ist, nach dem ewigen Leben.
Ein ,, carpe diem", ob in feinerer oder gröberer Form, ist das unbewußte Prinzip unseres Lebens. Wir haben keine Zeit für andere Menschen, soweit wir sie nicht für uns selbst brauchen, weil wir zuviel mit uns selbst zu tun haben,
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