K. WALTER
Nei
hier s
haupt?
bekom
Lukas 13, 1-9
derung
Aber
In anderen Verhältnissen hätten vielleicht auch wir Lust, uns im Angesichte eines Blutvergießens oder einer Katastrophe verschiedene Fragen zu stellen, uns mit verschiedenen Problemen zu befassen. Vor allem uns die Frage zu stellen, warum gerade diese Menschen das Opfer des Blutvergießens oder der Katastrophe geworden sind und nicht andere, ob sie schlechter waren als andere Leute, größere Sünder, oder was sonst?- In diesen Verhältnissen aber, wo der Tod uns allen so nahe steht, daß auch wir sagen können, es ist nur ein Schritt zwischen uns und dem Tode, verstummen alle solchen Fragen in uns, um so eindringlicher aber redet zu uns dieses Wort des Textes. -
-
Denn der Tod, der in unserer allernächsten Nähe sein schreckliches Werk tut, läßt uns nicht vergessen, daß vielleicht auch wir den nächsten Tag ihm schon ins Auge schauen werden und so wieder für die anderen ein Grund sind, sich Fragen nach unserer Schuld und Sündigkeit zu stellen. Diese furchtbare Nähe des Todes gibt uns keine Zeit und Lust, das Gewissen anderer Leute zu untersuchen, vor der Türe anderer zu kehren statt vor unserer eigenen. Es ist kein Unterschied, ob es sich hier um eine politische oder religiöse Angelegenheit handelt, bei der die Leute, von denen unser Text redet, um ihr Leben gekommen sind, oder ob es eine, sagen wir, Naturkatastrophe war. In beiden Fällen hören wir dasselbe Wort: ,, So ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen", d. h.: so ihr nicht Buße tut( metanoesete), werdet ihr auch so umkommen.
26
den M
der K
wendig
zu bri
aber
die Pa
gen w
im d
Wein
lächer
lassen
unsere
Rücksi
tus m zeugu
auch
mittel Macht
aber d das, w
und n
erwart
zu ma
um de
werde
Um


