Hochzeit", wann, er uns, die Wartenden, abholen und vor uns hergehen und uns hineinführen wird in den Himmelssaal.
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Christenmenschen sind immerdar wartende Menschen. Seitdem der, der vom Himmel in die Welt kam, wieder gen Himmel gefahren ist, steht die Gemeinde gleichsam auf dem Himmelfahrtsberge mit erhobenen Häuptern und wartet, aber nicht so, daß sie sinnlos in den leeren Raum starrt, aus dem doch niemals etwas werden oder kommen kann, sondern als Menschen, die die gewisse Verheißung haben: ,, Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren."
Christus kommt gewiß! Die Wiederkunft des Herrn ist nicht ein Gedankengebilde, eine Fata morgana, welche, niemals greifbar und niemals erreichbar, sich uns am Ende des Raumes trügerisch vorgaukelt; sondern sie ist Wirklichkeit, die eigentliche zukünftige Wirklichkeit. ,, Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig." Dieser Äon ist nur Schein; das andere, das Gott bereitet hat denen, die ihn lieben, das andere, das ist die Wirklichkeit, in der der Herr erscheinen wird. An diese Wirklichkeit, die die Wirklichkeit des lebendigen Gottes ist, glauben wir.
Dem Volke Gottes war das Kommen Christi von Gott verheißen; und Christus kam ,,, das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns". Der aber, dessen Kommen am Ende der Tage verheißen ist, ist ja nicht ein Fremder, nicht irgendeine gemachte oder erdachte Erscheinung, sondern ist ja derselbe, der schon in die Welt kam, am Kreuze starb, von den Toten auferstand und zum Vater in den Himmel ging, ist ja derselbe, von dem geschrieben steht: ,, Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes
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