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sie ihre guten Stunden hatten, waren sie wie die Kinder, und ihre allgemeine Heiterkeit war wohltuend und erquickend.
Auch Jodler wurden gesungen. Eine tolle Münchnerin befand sich in unserem Block, die über eine unglaubliche Stimme verfügte und einen Jodler nach dem andern, hoch auf einem Schemel stehend, zum Besten gab.
SS und Aufseherinnen wurden imitiert und ins Lächerliche gezogen, und da auch ich von jeher eine besondere Neigung für derartiges besitze, ahmte ich gern unsern Inspektor nach, der mich infolge seines tierischen, kuriosen, affenähnlichen Aussehens einfach dazu zwang. Ja, wenn ich an diesem Mann vorüberging, schnitt ich oft genug heimlich eine Grimasse, die seinem Aussehen entsprach.
Andere Gefangene verkleideten sich als Männer. Als Hose mußte das Beinkleid herhalten. Sie brachten es mit wenigen Mitteln und viel Geschick fertig, daß man sie nicht wiedererkannte.
Manchmal war der ganze Block in Bewegung, jung und alt, auch Nörgler und ewige Griesgrame, tanzten mit; sie tanzten, tanzten, bis sie sich gegenseitig taumelnd in die Arme fielen. Als Begleitmusik wurde ein Kamm genommen, Seidenpapier darüber gelegt, und so der Takt und die verschiedenen Melodien darauf geblasen. Und glücklich darüber, einmal wieder eine Stunde der Ablenkung und des Frohsinns gehabt zu haben, legten sie sich erquickt, aber noch erregt von allem Toben und Tollen, auf ihre armseligen Lagerstätten.
Der Leser denke nun nur nicht, daß solche Stunden im Konzentrationslager häufig vorkamen. Nein, sie waren höchst selten und stets ein großes Wagnis. Der ganze Block konnte, wenn es verraten wurde, in den Arrestbau fliegen, vor allem die Block- und Stubenältesten, die schweigend dem Treiben zugeschaut oder gar mitgemacht hatten. In den Augen des Kommandanten und der Leitung des Lagers war jede Stunde Frohsinn unter den Häftlingen ein Verbrechen.
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