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Leibeigenen. Und es muß für seinen Geltungsdrang wohl ein unbeschreibliches Gefühl gewesen sein, über diese Tausende und Abertausende von Frauen herrschen und nach Gutdünken verfügen zu können.

Endlich aber hieß es: Er ist da! Seltsam ist es, daß Ge­fangene stets alles wissen. Er hatte bestimmt das Kon­zentrationslager noch nicht betreten, und schon wußte das ganze Lager: Gleich kommt er! Die Hälse reckten sich, und doch dauerte es noch Stunden, bis endlich die Empfangsformalitäten bei Kommandant, politischem Lei­ter, Inspektor, Oberaufseherin und der angetretenen SS erledigt waren und wir Gefangenen ,, die Ehre hatten", Himmler von Angesicht zu Angesicht schauen zu dürfen. Ich habe mir dieses Gesicht trotz aller Abneigung doch gründlichst angeschaut. Seine Augen über die Tausende und Abertausende gleiten lassend, schritt er, gefolgt von seinem Stab und umgeben von Kommandant und der übrigen Leitung des Lagers, die langen Reihen der in Zehnerreihen angetretenen Häftlinge ab. Das war alles. Niemand wurde entlassen. Wieder waren die Hoffenden enttäuscht. Er besichtigte hinterher auch wohl den einen oder anderen Block, und es gab tatsächlich Idioten unter den Häftlingen, die sich dieserhalb geschmeichelt fühl­ten. Ich persönlich atmete auf, als alles vorüber war. Besuch" Himmlers wiederholte sich während mei­nes Konzentrationslageraufenthaltes dreimal.

Der

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Kleine Vorstellungen

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Alles, was den Häftling irgendwie ablenken oder gar ein wenig amüsieren und für kurze Zeit dem Bewußtsein, ein Ausgestoßener zu sein, wohltätig entführen konnte, war natürlich verboten, und wie immer, bei Strafe ver­boten. Und doch gab es trotz SS - Bewachung zuweilen einige ablenkende, entspannende Stunden. Hauptsäch­lich wurden die Stunden dazu benutzt, in denen die SS und die Aufseherinnen ihre Feste feierten und wenig

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