dern nur ttes. Ja, ms liebste
eit, trotz zu sein,
- Mensch er Nacht, gelassen. erigkeiten
ch immer ch konnte I, gewöh , das UnGott zu sagte ich
mache als lauen der eder enttapo- Banrden dem en, wenn
konnte in , gesitte nn wieder
aber die nruhe um ganz zerThe Konsti
usammenBefehlene Schreien
etwa vieren, das er
azu meine
e Haltung
ister, mür
erfüllt. Sie
hatten selbst für den, der es gut mit ihnen meinte, nur Verachtung. Nichts ist schrecklicher, als in solcher Umgebung leben zu müssen, die einem völlig fremd war. Ich war nicht eine von ihnen, und sie ließen es mich fühlen. So verfiel ich notwendig in eine gefährliche Vereinsamung unter ihnen.
Der Ruhigen und Friedlichen waren nicht allzu viele in dieser Baracke. Sie waren wohl still und verschwiegen, aber auch mißtrauisch, stumpf, zu hart geprüft und oft getötet vom Leben. Schweigend trugen sie ihr letztes Fünklein Hoffnung in der Seele.
Ganz trostlos waren die völlig Verzweifelten, die, die an nichts mehr glaubten, nichts mehr erhofften. Ihr Seelenbefund muß ein erschütternder gewesen sein. Ohne Hoffnung kann der Mensch nicht leben und erst recht nicht in solcher Lage, und es wurden diese Ärmsten, die bereits an Gott, Menschen, Glauben, Heimat, Vaterland und an sich selbst gänzlich irre geworden waren, sogar zu Irrsinnigen oder Selbstmördern. Und hätte ich nicht meinen starken, unbändigen Glauben gehabt, diese wertvollste aller Gnadengaben, auch ich wäre so geendet.
Wohl dem Häftling, der aus all diesem Wahnsinn und Grauen die Folgerung gezogen hatte, es müsse doch noch eine Welt des Glaubens geben, wenn das Leben hier überhaupt noch einen Sinn behalten sollte! Wohl dem, in dessen Seele jene Sterne noch leuchteten, die über dem Glück und über den Träumen seiner Kindheit gestanden hatten. Wo diese Sterne noch leuchteten, da verzweifelte und grübelte das zerquälte Herz nicht mehr, da glaubte es.
" I
-
Wie das klingt: Besuch? Ja, auch im Konzentrationslager gab's das und was für einen Besuch! Der Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei in höchsteigener Person. Dieser Mann, für den wir alle nur tiefste
133


