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uns naheliegend, Schönstatt und seine Aufgabe für unsere Zeit in diese Nationen hineinzupflanzen. Es war von vornherein klar, daß dies nicht durch Massenbewegung geschehen konnte, sondern auf dem Weg von Seele zu Seele geleistet werden mußte. Alle Prinzipien, die bei der Gründung Schönstatts maẞgebend waren, mußten hier sinngemäß wieder angewandt werden. Die ersten, die zu uns stießen, waren wohl die beiden Polen Ignatz J. und Boleslaus B., die durch lange persönliche Kleinarbeit von P. Josef Fischer aufgeschlossen wurden. Ungefähr gleichzeitig stießen auch ein Elsässer, August H. und ein Lothringer, Leo F. zu uns, die dann später von Heinz D. besonders eingeführt und betreut wurden. Beide waren gediegene, quellklare Charaktere, die zwar weniger theoretisch führend sein würden, aber wohl durch inniges Erfassen der Idee und durch große Treue Führer sein konnten. Es bildeten sich bald 2 Führergruppen, von denen wieder jeder eine Gruppe betreute bzw. aufzubauen versuchte. Mir gelang nach langen Monaten endlich der Durchbruch in die Seele von Alois P. Dieser war offensichtlich gnadenmäßig von der Gottesmutter besonders erwählt, sträubte sich aber innerlich lange. Dann freilich erkannte er den Sinn und Wert Schönstatts sehr tief und kam rückhaltlos zu uns. Die Arbeit von Waclav S., eines tschechischen Schönstattpriesters, verdient ganz besonderer Erwähnung, da er mit Josef der Zäheste und Treueste, wohl auch der Erfolgreichste war. Ihm gelang die Gründung einer Laiengruppe, darin ein tschechischer junger Architekt, ein Ingenieur und ein Lehrer vereint waren. Außerdem betreute er Priester und Theologen seines Volkes und gewann schließlich noch einen jungen Russen Petro. Unser Streben war: alle zu einer Entscheidung, die in einer Weihe ihren Ausdruck fand, zu führen. Die Arbeit war mühselig und nicht immer von überzeugender Begeisterung getragen, aber wegen innerer Treue zum Schluß doch
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