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hauchten auf diesem grauen Boden teilweise ihr Leben aus. Generale und Fürstlichkeiten, sogar vom alten österreichischen Kaiserhaus der Habsburger traf ich einen an. Er war von einer Kameradschaft, Selbstzucht und Uneigennützigkeit beseelt, daß einem die Tränen in die Augen stiegen, wenn man sein Tun und Handeln verfolgte. Ich hatte selbst oft Gelegenheit, in der nächsten Nähe dieses Habsburgers zu sein. Seine erhebende Anständigkeit strahlte direkt erwärmend über mich hin. In jeder Beziehung, in allem, ja selbst in den schrecklichsten Lagen, war er uns ständig ein Vorbild.
Und dieser Habsburger war nun Gefangener des ,, Führers"! Eine Gemeinheit, die bisher noch nicht übertroffen worden war. Eine Anmaßung, die sich nur ein Narr leisten durfte. Wie konnte man einen völlig unschuldigen Menschen als Gefangenen halten, noch dazu in einer solchen Räuberhöhle? Als Geisel kam er ja ebenfalls nicht in Frage! Der ,, Führer" hatte doch Österreich angeblich befreit! Und er, der weder mit Politik, noch mit sonst etwas zu tun gehabt hatte, ihm raubte man einfach sechzig Monate von seinem Leben? Nur weil er genau so unterm Herzen seiner Mutter sein Leben empfangen hatte wie jeder andere Mensch auch? Und gerade sie aus dem Kaiserhaus Habsburg hatten das Pech, eine derartige Narrenzeit Deutschlands zu erleben, die die Geschichte überhaupt nicht imstande ist, jemals zu schildern. Und tut sie es dennoch, dann kann Deutschland sich für alle Lebenszeit schämen!
Was das polnische Volk betrifft, kann Hitler auf diese seine ,, Heldentaten" besonders stolz sein!
Erst schoß man auf geflüchtete Frauen und Kinder, die sich in den Wäldern vor Warschau versteckt hatten. Selbst ein Hirtenknabe mit Kuh und Hund wurde im Vorbeiflug von den Maschinengewehren und Bordwaffen niedergestreckt. Dann nahm man die Soldaten gefangen und zuletzt kamen die deutsche SS und Polizei, sperrten die Straßen ab und nahmen alle Jungen und Mädchen, die ihnen in die Hände fielen, mit. Man steckte sie in Konzentrationslager, wo man sie dann einfach systematisch ausrottete.
Sie waren nun da, verstanden nicht deutsch und bekamen dafür noch eine Tracht Prügel.
Nicht vergessen darf man, daß diese Leute zur Umschulung hierhergebracht worden waren.
Und wie erging es denn den Studenten dieser Nationen? Sie mußten durchweg schwere Arbeiten vollbringen, wurden bei Bauten, Straßenanlagen und Plantagearbeiten verwendet, mit einem Wort, sie mußten tun, was sie nie in ihrem Leben getan hatten.
Jeder von ihnen war natürlich unbeholfen. Und deshalb regnete es Schläge.
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