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und versuchte, sie in die Reihe zu jagen, die das reguläre Häft­lingsleben bedeutet. Was wohl ihre großen guten Augen ge­sehen haben, wenn sie dann, ohne zu weinen, über die weißen Wände der Zelle geschaut haben? Und am nächsten Tag wie­der ein anderes Gerücht: daß ich nicht ganz erschlagen wurde, daß ich aber den Schmerz nicht ertragen und mich in der Zelle erhängt habe.

Und ich wand mich indessen auf dem armseligen Strohsack und drehte mich mit Mühe jeden Abend und jeden Morgen auf die Seite, um meiner Gusti die Lieder zu singen, die sie gern hatte. Wie konnte sie sie nicht hören, wo ich doch soviel Innig­keit hineinlegte?

Heute weiß sie schon, heute hört sie schon, obwohl sie ent­fernter ist als damals. Und heute wissen auch die Aufseher schon und haben sich daran gewöhnt, daß die Zelle 267 singt. Mein ganzes Leben hindurch habe ich gesungen, ich weiß nicht, warum ich gerade zum Schluß aufhören sollte, wenn am inten­sivsten gelebt wird. Und Vater Pešek? Ach, das ist ein unge­wöhnlicher Fall! Er singt leidenschaftlich gern. Er hat weder ein musikalisches Gehör noch eine Stimme noch ein Melodien­gedächtnis, aber er liebt den Gesang mit einer so schönen und ergebenen Liebe und findet darin so viel Freude, daß ich nicht einmal höre, wie er von einer Tonart in die andere rutscht und hartnäckig ein G singt, wenn die Ohren sich nach einem A geradezu sehnen. Und so singen wir, wenn uns bange wird, wir singen, wenn ein fröhlicher Tag ist, mit Gesang begleiten wir den Kameraden, der fortgeht, vielleicht auf Nimmerwieder­sehen, mit Gesang begrüßen wir gute Nachrichten vom Schlacht­feld im Osten, wir singen zum Trost und singen aus Freude, so wie die Menschen seit jeher singen und singen werden, solange sie Menschen sind.

Es gibt kein Leben ohne Gesang, wie es kein Leben ohne Sonne gibt, und wir brauchen den Gesang doppelt, weil die Sonne zu uns nicht kommt. Nummer 267 ist eine Nordzelle, nur in den Sommermonaten zeichnet die untergehende Sonne für einige Augenblicke den Schatten des Gitters an die Ostwand und dann schaut der Vater, auf das Klappbrett gestützt, nach

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