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Der Wehrmachtsposten tritt als Begleiter wieder in seine Rechte.
Die Bauern warten auf mich.„Wo andere Soldat? Wir gut wissen, was ihr bauen. Anglaise auch wissen. Vogel auf Brust gut, Vogel auf Arm sehr schlecht.“
Die Menschen kennen sehr genau den Unterschied zwi- schen der Wehrmacht und der SS. Haben ihn am eigenen Leibe gespürt.
Der dreizehnte August! Schon morgens beim Aufstehen bin ich so unruhig. Ich weiß nicht, was es ist, aber irgend etwas liegt in der Luft. Meine Habseligkeiten sind seit Tagen geordnet. Tabak, Seife, Zahnbürste und Briefe zum Mitnehmen bereitgelegt. Ich nehme heute alles mit zur Arbeit. Warum gerade heute, weiß ich selbst nicht.
Beim Ausrücken aus dem Lager verabschiede ich mich von den Kameraden.— Ist mein Abschied diesmal an- ders? Prüfend schauen mich die Kumpels an.
„Also, Willy, für dich ist es besser, wenn du gehst. Und wenn es heute sein soll, dann— Hals- und Genick- bruch.— Sieh zu, daß du durchkommst.“ Das ist unser Abschied. Ein fester Händedruck unter Kameraden. Keine Sentimalitäten.— Dabei bin ich noch gar nicht sicher, ob es heute wird. Habe noch keinen festen Plan. Ich bin eben nur unruhig, als sollte sich etwas ereignen. „Kreuzberg, heute muß Wasser rangeschafft werden. Wir müssen die Bahn betonieren.“
Ich nehme die Karre.„Iwan, Nikolai kommt, wir fahren los.“ Unerklärlich, warum ich erst noch zum Vorarbeiter muß.
„Tünn, fahr mit. Schau dir mal meine Kundschaft an. Alles prima Leute.“„Was hast du heute vor, du bist so komisch, Willy? Planst du— willst du?“—
„Ach, Toni, ich weiß nichts, aber, komm mal mit.“„Also Willy, fahr los, hau ab. Wenn ich jetzt mit dir gehe, könnte Philipps etwas wittern. Und dann,— na ja, alles Gute, Willy!“
Zwei Touren habe ich schon gemacht. Immer mein Zeug in den Taschen, immer die blaue Kulihose bei mir. „Kreuzberg, fahr los! Das Wasser reicht nicht!“


