SCHWERE TAGE
Öffne das Speicherschloß, Tappe nur zu!| Droben im Dachgeschoß Findest du Ruh’.
Balken an Balken drängt Sich in der Reih’—| Und eine Leine hängt
Auch gleich dabei.
Im Abendnebel bellt ein Hund,
Die Luft ist voller Schnee.
Braun ist das Moor und schwarz der Grund— Darinnen liegt ein See.
Aus seiner fernen Einsamkeit
Blickt er mich immer an.
Kein lebend’ Wesen weit und breit— Ach, hätt’ ich's doch getan!
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