Ein Dämon naht und rüttelt an den Dingen,
Er stößt sie aus den Händen ohne Scheu.
Sie fallen auseinand wie trockne Spreu—
Schutt deckt die Trümmer, und die Scherben klingen.
In Nichts versinkt die Welt, die du so sehr Geliebt— umsonst, die Scherben aufzulesen.
Sie schneiden tief.— Und zum lebend’gen Wesen Fügt sich der Staub in deiner Hand nicht mehr.
Vorüber! Geh vorüber an dem Grauen!
Blick in dein Herz, was du gerettet hast. Vielleicht gelingt’s, wenn du dich selbst erfaßt, Dir einen neuen Tempel aufzubauen.


