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nehmer, als am Schluß des Primizamtes der Neupriester selber das Wort ergriff und mit jugendlichem Feuer sein Programm entwarf. Eine Überraschung anderer Art war die Tatsache, daß von den Parteigrößen, die nach meiner Vertreibung noch offiziell einen feierlichen Gottesdiesnt ver­langten, alle durch Abwesenheit glänzten. Ich bin auch kei­nem der Herren auf der Straße begegnet, weder bei der Primiz, noch bei anderen Gelegenheiten, wenn ich das Grab meiner Mutter besuchte. Es wird ihnen ergangen sein wie jenem entgleisten Schulkameraden, der zu meiner Schwester sagte, er könne meinen Blick nicht ertragen. Anders war es bei den Kindern. Die hatten mich noch zum großen Teil gekannt oder von ihren Eltern und Geschwistern erzählen hören. Kein Wunder, daß der Photograph ausgiebig in Tä­tigkeit kam. Im Kindergarten boten die Kleinen ein rei­zendes Weihnachtsspiel, doch war die Schwester in gro­Ber Verlegenheit, da sie zwischen den einzelnen Szenen einen Texterklärer brauchte und für diese Rolle niemand fand. Da sprang der Onkel Klemens ein und verlegte in seiner Texterklärung das ganze Weihnachtsgeheimnis nach Timmermann'scher Art nach N., was die Kleinen und Gro­Ben mit lauter Freude aufnahmen. Endlich hatte ich eines abends Gelegenheit, bei einer Feier des Kirchenchores das Wort zu ergreifen und meine Auffassung über das Vergan­gene darzulegen. Vor allem betonte ich, daß ich nie Emp­findungen der Rache in meiner Seele hätte aufkommen las­sen, daß ich in meine einstige Pfarrei nur zurückkomme, um das Grab meiner Mutter zu besuchen und den Seelsorger in seiner Arbeit zu unterstützen. Die Primiz eines Bürger­sohnes müßte zu einer Brücke der Versöhnung und des Ver­stehens werden. Pfarr Z. war hocherfreut und erklärte, der Onkel Klemens sei ihm stets ein willkommener Gast, er freue sich, daß er ihm ein Plätzchen im neuen Pfarrhaus an­bieten könne, da die Pfarrgemeinde die Verwirklichung des langjährigen Pfarrhausplanes der Initiative seines Vorgän­gers verdanke.( Mit Pfarrer Zinsmaier machte ich im Oktober 1943 in Konstanz Exerzitien. Auf der Heimfahrt traf ihn in Hegne ein Herzschlag. Es war am Rosenkranz­fest.) Von der Partei war niemand anwesend bei dieser Feier, aber man erfuhr, was gesprochen wurde und soviel ich feststellen konnte, war man froh darüber. Jedenfalls erschrak man in der Folgezeit nicht mehr so, wenn man von meiner Anwesenheit hörte. Auch dieser Neupriester

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