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ungemein fruchtbar und segensreich. P. Kentenich ist spä­ter von der Gestapo als der gefährlichste Gegner der Be­wegung" eingesteckt und dann nach Dachau gebracht wor­den, von wo er jetzt nach einem heroischen Martyrium be­freit wurde. Unvergeßlich ist mir auch die Tagung der deutschen und österreichischen Diözesan - Jugendpräsides un­ter der Leitung des Bischofs Dr. Stohr von Mainz . Weih­bischof Fuchs von Trier, Monsignore Wolker, P. Esch und viele andere führende Persönlichkeiten waren in dem stil­len Neusatzeck und berieten mit großem Ernst, was für die Rettung der katholischen Jugend getan werden kann.

Unvergeßlich ist mir der vierzehntägige Aufenthalt un­seres Oberhirten Dr. Conrad Gröber im August 1936. Es waren Tage der Freude für alle Gäste, besonders für die an­wesenden Priester. Von Neusatzeck aus hat unser Erz­bischof die Kapuziner nach Maria- Linden gerufen und hat dadurch der 500 Jahre alten Wallfahrt neuen Antrieb gege­ben. Schön waren diese Tage, weil unser Erzbischof den familiären Geist, der bei unseren Gästen gepflegt wurde, nicht im geringsten beeinträchtigte, sondern erhöhte. Das wurde auch nicht anders, als sein Generalvikar und ein Universitätsprofessor hinzukamen. So oft ich in den Mona­ten nachher den Erzbischof traf, sagte er: Es war schön, sehr schön in Neusatzeck". So urteilten die anderen Her­ren, die aus den verschiedensten Diözesen Deutschlands hier weilten, besonders der von Humor sprühende Pfarrherr von St. Maternus, Köln .

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Weihbischof Fuchs von Trier weilte 14 Tage bei uns. Wir machten weite Spaziergänge in die Umgebung und auch eine Halbtagsrundfahrt, die wir im Schloß Favorite beendigten, wo er zu seiner Überraschung in den Wirtsleuten gute Be­kannte entdeckte. Später war ich sein Gast in Trier . hat auch einem Neusatzecker Bürgerssohn im Dom zu Trier die Priesterweihe gespendet. Als ich ihm am Nachmittag des Weihetages den Neugeweihten vorstellte, lud er uns sofort zum Kaffee ein. Der Neupriester war hochbeglückt, daß er eine Stunde mit seinem Konsekrator verleben durfte.( Siehe folgenden Abschnitt.)

Bemerkenswert, aber nicht überraschend war es, daß sich vor allem jene Erholungsbedürftigen hierher flüchteten, die mit dem braunen Regiment nichts zu tun haben wollten. Beamte, die am Fronleichnamstag nicht von Spitzeln photo­

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