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Teilnehmer sollten in den zerbombten Gebäuden warten, bis die beiden zurückkehrten. Einen oder zwei Tage später sollte dann eine andere Gruppe losgehen. Sie sollte um 9 Uhr abends an der Ausstiegstelle sein und dort auf ein Signal Klopftöne hintereinander warten, das bedeutete, daß die erste Gruppe in Sicherheit sei und daß sie herauskommen sollten. Der Ausgang war in der Mitte der Straße, von allen Seiten eingesehen ein gefährlicher Fleck. Zweieinhalb Stunden später kamen zwei von ihnen zurück; der eine davon war unser Führer. Sie erzählten uns, wie sie die Straße erreicht hatten. Es war still. Aber kaum hatten sie den Schacht wieder zugemacht und den Rückweg angetreten, als sie hörten, daß in der Straße über ihnen geschossen wurde. Galten die Schüsse unseren Kameraden? Sie wußten es nicht mit Sicherheit zu
sagen.
Unfähig, unsere Erschöpfung zu überwinden, verbrachten wir den ganzen Tag im Bunker. Einmal im Laufe des Tages kam von der Wache eine Schreckensbotschaft: Die Deutschen kommen! Unsere Nerven waren zum Zerreißen gespannt, und die Angst vor den Deutschen war größer geworden als die Furcht vor dem Tod. Aber die Deutschen kamen nicht.
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In dieser Nacht machten wir, nämlich Chaim P. Marek Edelstein und ich, uns auf den Weg zurück zu unserem Bunker. Als wir zu unserem Bunker kamen, erkannte ich den Platz kaum wieder.
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