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Totengräber die Verbindung mit der Außenwelt aufrechterhalten können. Aber es waren schon drei Tage vergangen, seitdem sie unsere Umwallung verlassen hatten. Sie sollten uns 20 Gewehre und Nachrichten von Hilfe aus der Hauptstadt bringen. Der Bunker war noch immer leer.
In Franciskanska Nr. 20, wo wir unseren Führer finden sollten, gab es ein rührendes Wiedersehen mit den Freunden. Wir hatten schon seit längerer Zeit nichts von ihnen gehört und mußten ihnen viel erzählen, da sie kein Radio hatten und keine Nachrichten hören konnten. Dieser Bunker war einmal von den Deutschen umzingelt gewesen und seine Besatzung nahezu vernichtet worden, aber 160 Überlebende von seinen 300 Insassen waren in die Kanäle entkommen. Da sie keine neue Zufluchtsstätte finden konnten, waren sie zurückgekehrt und hausten auch weiterhin in dem alten Bunker, in der Hoffnung, daß der Feind glaubte, alle getötet zu haben, und sich nicht die Mühe nehmen werde, nochmals anzugreifen.
Wir erhielten die Weisung, aus dem Schacht in der Belinskastraße auszusteigen und in einer Häusergruppe Deckung zu nehmen, die, wie wir wußten, bei der Beschießung im Jahre 1939 gesprengt worden war. Dort angekommen, sollten Pavel und Helene Schipper bis zum Morgengrauen auf uns warten und dann versuchen, mit unseren Kameraden außerhalb des Gettos Verbindung aufzunehmen. Wir brachten ihnen sorgfältig die Adressen und Telefonnummern bei. Die übrigen
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