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soll ihn fröhlichen Herzens gehen. Der darf dann mithelfen, anderen den Weg zu zeigen, der froh und gefrost durch die Zeit, hin zur Ewigkeit führt.
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Wir sind uns darüber einig, daß es bis dahin ein arbeitsreicher Weg ist. Kein Tag darf für dieses Ziel nuglos verstreichen. Jede freie Minute muß genugt werden, um noch tiefer in die Welt der Bibel, des Katechismus und des Gesangbuches einzudringen. Ueberall da, wo das Wort Gottes verkündigt wird, muß man mit offenen Dhren und mit offenem Herzen lauschen; von jedem Gottesmann Lehre annehmen.
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Wie er sich mit strahlenden Augen verabschiedet, schaue ich ihm eine ganze Weile nach. ,, Ach Herr, rüste Du Dir diesen jungen Bruder zu, damit er ein rechter und freuer Knecht werde im Weinberg Deines Reiches."
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Gerade bin ich auf dem Wege zu meinem Zelt, um das Abendbrot einzunehmen, das mein„ Küster" Helmut zubereitet hat, da kommt mir Leo entgegen. Leo hat unter seinen Kameraden ganz besonders eifrig eingeladen zu unseren Stunden. Für ihn ist es auch nicht neu, denn er hilft in der Jugendarbeit seiner Heimatgemeinde tüchtig mit und will auch sein Leben in den Dienst unseres Herrn stellen. Nun sprechen wir zusammen über diesen Weg. Nach der Gefangenschaft öffnen sich da wieder viele Wege. Einmal ein mehrjähriger Besuch an einer unserer Evangelistenschulen, wo man zugerüstet wird im Dienst der Wortverkündigung. Für einen Dienst an jung und alt. Da Leo aus der Jugendarbeit kommt und er seinen jungen Kameraden ein fröhliches Leben im Glauben an unseren Herrn Christus wünscht, will er sich vor allem für den Dienst an der deutschen Jugend zurüsten lassen. Dafür ist speziell die Bibelschule des Deutschen Evangelischen Jungmännerwerkes da, wo Jugendwarte ausgebildet werden, die in Stadt und Land junge Männer um das Bibelbuch sammeln, mit ihnen frisch und frei unsere alten Lieder singen und junge Menschen für das Leben und für den rechten Lebensweg vorbereiten. Und hier sprechen
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