Wir stehen vor der Essen Loderflammen, Hart saust der Hammer auf den roten Stahl. Wir schweißen Brücken überm Strom zusammen Und ziehen Sperren durch des Stromes Tal. Wir bauen Häuser in die Wiesenhügel, Daß unsre Kinder gehn im Sonnenschein
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Und formend greift der Stahl in harten Grund, Was gestern noch Gedanken ungeboren Fällt Stück für Stück aus der Maschine Mund.
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Und unser Wirken gibt dem Menschen Flügel, Läßt ihm der Erde Fernen nahe sein.
Das ist der Wunsch, wenn wir die Haue heben Und unser Traum, wenn wir die Räder drehn Daß frei der Mensch im Frieden möge leben Und ohne Sorgen soll im Dasein stehn. Daß all das Schöne, was die Erde bietet Daß all das Hohe, was der Geist ersinnt Daß das Vergang'ne, das die Zeit behütet Durch aller Augen, aller Herzen rinnt.
Doch immer reißt den schöpfenden Gedanken Und fleiß'ger Hände nimmermüde Tat Ein Ungeist aus den selbstgesetzten Schranken Und Gier nach Geld und Herrschsucht übt Verrat. Was vorbestimmt, des Menschen Glück zu dienen Um Licht zu tragen, in das fernste Land, Das wird dann zu vernichtenden Maschinen Und lodernd steigt des Krieges Feuerbrand.
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