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orgen, a Not.
gen.
Ziel für die Menschen, die sehnsuchtbezwungen, Weil sie im Wirrsal der Zeit sich zerquält.
Hin zu des Tempels verdämmernden Räumen, Die dem vereinenden Gotte geweiht,
Unter mit Fruchtgold beladenen Bäumen
Wie sie der ewige Friede uns beut.
Brücke sind wir zu den seeligen Auen Einer vom Hunger erlösten Welt
Weil unsres Glaubens versöhnendes Schauen Hoffnung und Willen lebendig erhält.
*
Es trübt ein banger Alpdruck unsre Nächte Und saugt uns unsre Herzen hoffnungsleer, Ein Fluch ist es dem werkenden Geschlechte Den Hammer und die Kelle macht es schwer. Das spottet aus dem Summen der Motoren Und lächelt höhnend aus dem blanken Stahl Im Sägenkreischen dringt’s zu unseren Ohren Und füllt mit Unmut unsern Arbeitssaal.
Wir kennen all die dienenden Maschinen Und Rad und Hebel wird durch unsere Hand Lebendig und bereit dem Werk zu dienen, Das Menschengeist erdachte und erfand. Der Hebel fällt, schon laufen die Motoren


