Das Herz von tiefem Schmerz bewegt Von eines langen Tages Mühen. Die Augen müd, und schlaff die Hand Und träge durchs Gehirn mir ziehn Bilder der Arbeit, laufend Band, Maschinen schrillen in den Ohren.
O Tag brich an, laß mich die Hände rühren Laß emsig mich den schweren Hammer führen, Daß trotzig auf dem Amboß er erklingt. Laß mich des Aufruhrs Loderflamme schüren, Daß hell der Funken in die Herzen springt. Laẞ schmieden mich das Schwert der Zeit, Der Zeit, die nach Erlösung ringt.
Das saust Das braus
Ihr liegt Aus eurer
Und eurer
Ihr magre
Ihr wohn
Kein Son
Und müß Nur für d
Warum la Wenn ihr Die Freih Dann stu In der zu
Schon klingen aus dem Dunkel Kampffanale, Schon glühen Firnen rot im ersten Strahle Der Sonne, die im Osten aufwärts steigt. Schon seh ich Menschen aus dem Dunkel steigend Der Freiheit zu, die sich herunterneigend In's Tal des Elends, mild ihr Antlitz zeigt.
1922
In der m
Frisch au
Wenn ihr
Drum hel
Und zeigt
Und wie
Im Stürm
*
O hebt doch endlich eure Stirnen
Und zeigt ein trotzig Angesicht.
Der Föhnwind braust über die Firnen,
Im Sturm des Winters Macht er bricht.
Es stürzen von den Bergen nieder
Die Bäche wild, vom Eis befreit.
So mögt
Daß es i
Und über
Der Mens
In Erkenntr
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