zunden Natur nden
trauern, ht, ern 4
sen
Einen stillen Ort zum Lieben Voller süßer Heimlichkeit
Ungestört von Neugiertrieben, Recht allein zu sein zu zweit.
Doch da lächelte die Rose
Und zum Morgenwind sie sprach: Wenn ich gern auch mit dir kose, Nimmer folge ich dir nach.
Würd’ ich heut mit dir entfliehen, Ließe Blatt und Zweig zurück, Müßt ich heute noch verblühen Und wo wär dann unser Glück.
Laß mich nur am Strauche stehen Bis mein Leben ist erfüllt. Kannst ja täglich mich umwehen Und dich freun an meinem Bild.
Muß ich mich zum Sterben neigen, Dann erfüll’ ich deine Bitt’.
Geb dir Blatt um Blatt zu eigen, Nimm dir’s als Erinnerung mit.
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