HERBST.
Es ko
Sie w
Zuversicht.
Da ich's zu ändern nicht vermag, So will ich's still und mutig tragen. Geduld! Es endet jeder Tag
Auch ohne Jammern, ohne Klagen. Ich trinke diesen bittren Trank,
Bis auf den Grund leer ich den Becher. Sag ich dafür auch keinen Dank,
So bleib ich doch ein froher Zecher.
An d
Die
Gedu
Nich
Die Die
Ist kahl und öd die Zellenwand,
Noch pocht und pulst in mir die Kraft, Sie wird mir täglich neu geboren. Die aus dem Sterben Leben schafft Und keine Stunde ist verloren.
Es lie
Auf
Ich f
Aus
Es glänzt in meiner Seele Land
Das Fenster blind und streng vergittert.
Auf
Weiß
Ein Bild, das nach Erfüllung zittert.
Und
Das
Den Frühling in der Knospenhülle.
Es kränkt mich nicht, dieweil ich seh
Braus, Herbststurm braus! Wirf jach und jäh Vom Baum die bunte Blätterfülle.
Schw
Auf
Scha
Mit einer weißen Leichendecke.
Fallt, Flocken, fallt und deckt die Flur
Und
Bald
Sie ist nicht tot, sie scheint es nur, So daß ich nicht darob erschrecke.
Du
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