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vor. Da dieser weder auf die Schläge ins Gesicht noch auf die Fußsohlen reagierte, glaubte ich, er würde jetzt von ihm ablassen. Doch ich täuschte mich. Plötzlich entdeckte der ,, Tiroler", daß der Jude auf der linken sie kam vom Steinetragen und was Schulter eine tiefe Wunde hatte tat er? Mit seiner genagelten Stiefelsohle rührte er in der Wunde herum, daß der Jude, der wieder langsam zum Bewußtsein gekommen war, sich vor Schmerzen wie ein Regenwurm krümmte. Dann brachte man ihn mit ein paar Eimern kalten Wassers wieder auf die Beine, um mit den nächsten Steineträgern in den Steinbruch hinabzugehen und abends beim Einrücken als Leiche wiederzukehren.
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VII.
Als der Krieg die Welt heimsuchte, wurde es in unserem Lager besonders schlimm. Hatten wir Deutschen eine Niederlage, ließ die SS uns dies in grausamster Weise spüren. Nicht nur an Schlägen, sondern auch an Toten. ,, Ihr Verbrecher, ihr Hunde, wegen euch müssen wir hier bleiben und können nicht hinaus, um das Vaterland zu verteidigen, euch müßte man alle vernichten!" Das waren so einige ihrer Ausbrüche. Dabei haben diese Bestien, wenn es soweit war, gezogen zu werden, sich nach allen Regeln der Kunst gedrückt, wo sie nur konnten. Bei der Musterung hat der eine diese, der andere jene Krankheit vorgetäuscht. Und kam wirklich mal einer dran, dann sah man ihn alle vier oder sechs Wochen im Lager immer auf Urlaub. Wie das vorging, blieb für uns ein Rätsel.
War die Verpflegung bis dahin unzureichend, ist sie im Kriege besonders schlecht gewesen. Tagaus, tagein, ohne Abwechslung dieselbe Kost. Steckrüben mit Wasser, Kartoffelschalen, oder wenn's hoch kam, Zuckerrübenschnitzel mit Wasser, ununterbrochen. Daß sich diese einseitige Kost nicht nur auf unser Gemüt, sondern auch auf unsere körperlichen Organe gesundheitlich auswirkte, wird jeder begreifen. Versagen des Augenlichtes, lockere Zähne, das waren so die äußeren Merkmale, von den inneren ganz zu schweigen. Vernichten, alle auf einmal vernichten, wollten sie uns nicht, dazu waren sie zu schlau. Es hätte ja dann für sie kein Lager mehr gegeben, und sie hätten an die Front gemußt. Darum hat der Kommandant seine SS - Männer soviel wie möglich geschont. Ja, er brachte es sogar fertig, Häftlinge statt seiner Leute einziehen zu lassen, allerdings nur in beschränktem Maße. Wohl hatte sich die Wehrmacht um uns bemüht. Doch der Kommandant, im Glauben, es würde dies öfter geschehen, ließ einfach, um vorzubeugen, Typhus oder eine sonstige Krankheit markieren. Der gemeinste Verbrecher konnte nicht so abgefeimt sein wie dieser Lagerkommandant Ziereis. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte der Nationalsozialismus ewig bestehen können, zumindestens solange er lebte. Dieser Mann kannte nichts anderes als Menschen vernichten. Am Anfang meines Buches habe ich ihn schon zum Teil geschildert, aber ich betrachte es als meine Pflicht, sein Tun und Treiben als Lagerkommandant etwas ausführlicher zu beschreiben.
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